Schleswig-Holstein Netz investiert rund 4,5 Millionen Euro ins Mittelspannungsnetz im Amt Schenefeld
Kommunalmanager Marten Hussels und Netzcenter-Leiter Andre Linnenschmidt stellen aktuellen Netzentwicklungsplan für 2020 vor
Größter Posten laut des aktuellen Netzentwicklungsplanes sind der Austausch von etwa 14,5 Kilometern 20-kV-Freileitungskabel durch moderne Kunststoff-Erdkabel und die Errichtung von neun Stationen in der Gemeinde Holstenniendorf. Rund 1,5 Millionen Euro hat der Energienetzdienstleister hierfür veranschlagt. Die Baumaßnahme wird sich bis in das Jahr 2021 hineinziehen.
Für die Verkabelung in den Gemeinden Drage und Looft hat SH Netz rund 800.000 Euro vorgesehen. Das Projekt beinhaltet neben dem Austausch von etwa 10,5 Kilometern Mittelspannungskabel unter anderem auch den Bau von sechs Mittelspannungsstationen. Weitere rund 530.000 Euro hat der Netzbetreiber für den Ringschluss in der Gemeinde Reher mit Verlegung von etwa 3,5 Kilometern Mittelspannungskabel und Errichtung einer Ortsnetzstation eingeplant.
Noch im laufenden Jahr soll die Verkabelung in den Gemeinden Warringholz und Aasbüttel fertiggestellt werden. Hier investiert SH Netz in Summe rund 600.000 Euro in zwei Ortsnetzstationen auf Mittelspannungsebene und die Verlegung von 7,3 Kilometern Mittelspannungskabel. Kurz vor Abschluss stehen auch die zusammen rund 1,1 Millionen Euro teuren Kabelarbeiten inklusive der sieben neuen Mittelspannungsstationen in den Gemeinden Nienbüttel, Schenefeld und Pöschendorf.
Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden innovative und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb und Energieerzeugung. Als Partner der Energiewende stellen wir nicht nur eine zuverlässige Energieversorgung sicher, sondern haben auch zehntausende Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke in unsere Energienetze integriert. Darüber hinaus bieten wir zukunftsträchtige und ressourcenschonende Energielösungen für Privat- und Gewerbekunden. Unsere Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk Natur, HanseGas und ElbEnergie betreiben wir in mehr als 1.000 Kommunen in Norddeutschland Strom-, Gas- und Wärmenetze für mehr als eine Million Haushalte. Über 1.000 Heiz- und Blockheizkraftwerke der HanseWerk-Gruppe produzieren Wärme und Strom teilweise auf Biogasbasis und mit höchster Effizienz. Wir beteiligen uns an Innovationsprojekten wie NEW 4.0 und sind ein großer sowie mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. HanseWerk fördert seit vielen Jahren mit diversen Engagements den Spitzen- und Breitensport in der Region sowie kulturelle und soziale Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival und das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden innovative und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb und Energieerzeugung. Als Partner der Energiewende stellen wir nicht nur eine zuverlässige Energieversorgung sicher, sondern haben auch zehntausende Windkraft- und Photovoltaikanlagen sowie Biomassekraftwerke in unsere Energienetze integriert. Darüber hinaus bieten wir zukunftsträchtige und ressourcenschonende Energielösungen für Privat- und Gewerbekunden. Unsere Tochtergesellschaften Schleswig-Holstein Netz, HanseWerk Natur, HanseGas und ElbEnergie betreiben wir in mehr als 1.000 Kommunen in Norddeutschland Strom-, Gas- und Wärmenetze für mehrals eine Million Haushalte. Über 1.000 Heiz- und Blockheizkraftwerke der HanseWerk-Gruppe produzieren Wärme und Strom teilweise auf Biogasbasis und mit höchster Effizienz. Wir beteiligen uns an Innovationsprojekten wie NEW 4.0 und sind ein großer sowie mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. HanseWerk fördert seit vielen Jahren mit diversen Engagements den Spitzen- und Breitensport in der Region sowie kulturelle und soziale Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival und das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.
Datum: 24.01.2020 - 12:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1787644
Anzahl Zeichen: 4468
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Quickborn
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 642 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schleswig-Holstein Netz investiert rund 4,5 Millionen Euro ins Mittelspannungsnetz im Amt Schenefeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
HanseWerk Gruppe (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordfriesland läuft seit Herbst 2025 eine neue Wärmeversorgung auf Basis einer Großwärmepumpe von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. Die Anlage ersetzt die bisherige Erdgasversorgung des örtlichen Wärmenetzes und versorgt neben Privathaushalten auch die Kita, Schule und Spor
Kommunale Wärmeplanung in der Praxis: Großwärmepumpe ersetzt Erdgas in Langenhorns Nahwärmenetz ...
Wärmewende in der Fläche: 38 Tonnen Großwärmepumpe, grüner Strom und natürliche Kältemittel: In Langenhorn, Nordfriesland, ist mit der ersten Wärmebox in Schleswig-Holstein ein Vorzeigeprojekt für die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung in Betrieb gegangen. HanseWerk Natur, ein Unternehm
Für die Wärmewende vor Ort – die Wärmebox von HanseWerk Natur ...
Für Bürgermeister Olde Oldsen ist es ein Meilenstein für seine Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland. „Wir freuen uns, dass HanseWerk Natur unser Potenzial erkannt hat, um hier dieses Leuchtturm-Projekt umzusetzen“, sagt Oldsen. Er ist auf die Baustelle am Redlingsweg gekommen. Der Bürgermeis
Weitere Mitteilungen von HanseWerk Gruppe
Gemeindewerke Steinhagen starten SMGW-Rollout mit Schleupen ...
Beim bevorstehenden Rollout vertraut die Gemeindewerke Steinhagen GmbH (GS) der Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) aus dem Hause Schleupen. Damit steigt die Zahl der Zählpunkte, die im Rahmen der Lösung betreut werden, um weitere 15.000. Plan ist, im zweiten Quarta
PIRATEN fordern Nachbesserungen beim Kohleausstiegsgesetz ...
Am kommenden Mittwoch soll der Gesetzentwurf zum Kohleausstieg im Bundeskabinett beschlossen werden. Der Refenrentenentwurf aus dem Hause Altmaier befindet sich zurzeit in der Länder- und Verbändeanhörung und liegt somit noch nicht in der finalen Fassung vor [1]. "Wie soll der gesamte Tran
Wenn grüne Ideologie das politische Handeln dominiert. Die Windbranche hat ein riesiges Abfallproblem. ...
Die Klimaschützer wollen den Klimawandel bekämpfen, aber jetzt haben sie ein Abfallproblem, was den Erwartungen des Umweltschutzes zuwiderläuft. Es bleibt abzuwarten, wie die als Sondermüll zu entsorgenden Rotorblätter der Windräder unter Einhaltung der Vorschriften der Europäischen Union fü
Wegweiser durch den Förder-Dschungel ...
br /> Neue Förderbedingungen zum Jahresbeginn 2020 Viessmann Förderkompass zum kostenlosen Download Weiterhin bis zu 11.100 Euro Zuschuss für Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 35 % der Gesamtkosten zahlt der Staat beim Einbau einer Wärmepumpe, sogar 45 %, wenn dabei eine alte Ölheizung e




