Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Hanau
ID: 1794903
die Demokraten, die wirkliche bürgerliche Mitte, insgesamt dem täglichen
kleinhässlichen Alltagsrassismus entgegentreten und seinen Bannerträgern nicht
das Gefühl geben, auch nur in irgendeiner Weise dazuzugehören. Dieser Kampf wird
in den Parlamenten mit politischen Mitteln geführt, er muss auch auf der Straße
mit polizeilichen Mitteln geführt werden. Aber er beginnt ganz woanders: in
Sportvereinen und den Kirchen, in Jugendgruppen und Schulen. Manchmal beginnt er
in der Warteschlange im Supermarkt. Nur so trocknet der Nährboden des Terrors
aus.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/39937/4526030
OTS: Stuttgarter Nachrichten
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2020 - 21:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1794903
Anzahl Zeichen: 1059
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1042 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Hanau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Es muss schnell gehandelt werden / Die Steuerschätzung vom Mai führt die Misere der Kommunen im Südwesten vor Augen. Es bleibt nicht viel Zeit. ...
Nicht ohne Grund hat die Landesregierung im Nachtragshaushalt vergangenes Jahr das Sondervermögen für Infrastruktur in großen Teilen an die Kommunen durchgereicht und eine hohe dreistellige Millionen-Euro-Summe zusätzlich für Städte und Gemeinden bereitgestellt. Doch angesichts der Finanzlück
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Kommentar / Die Welt mit anderen Augen sehen = Von Dorothee Krings ...
Nun wird in Berlin der Film gefeiert, die 70. Berlinale hat begonnen. Doch die Deutschen hadern gern mit ihren Filmfestspielen, weil im mondänen Cannes die besseren Filme laufen und in Venedig die cooleren Stars durch die Lagunen schippern. Das ist auch so. Doch gerade die Berlinale als großes
Kommentar / Tesla und die grüne Doppelmoral = Von Antje Höning ...
Das hatte sich Elon Musk anders vorgestellt: Als der Tesla-Chef 2019 den Bau einer Elektroauto-Fabrik bei Berlin ankündigte, jubelten Politik und Wirtschaft. 12.000 Jobs sollen entstehen, Zulieferer hoffen auf Aufträge. Wenige Monate später kommt Tesla in der Realität der deutschen Industriep
WESTFALEN-BLATT (Bielefeld): Kommentar zu Hanau ...
Es ist entsetzlich: Elf Menschen tot, mehrere verletzt. Die Tat von Hanau macht fassungslos. Was mag in einem Menschen vorgehen, der sich zum Herrn über Leben und Tod aufschwingt, der wahllos wildfremde Menschen umbringt und auch vor der eigenen Mutter nicht Halt macht? Ein Verrückter? Das mus
Das Erste, Freitag, 21. Februar 2020, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD Morgenmagazin ...
7.15 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Hanau 8.15 Uhr, Annette Widmann-Mauz, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Migration, Thema: Hanau Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin Hövel WDR Kommunika




