Kassenärzte-Chef Gassen offen für Beihilfe zum Suizid durch Ärzte

Kassenärzte-Chef Gassen offen für Beihilfe zum Suizid durch Ärzte

ID: 1796230
(ots) - Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas
Gassen, hat sich nach dem Karlsruher Urteil offen für Beihilfe zum Suizid durch
Ärzte gezeigt. "Grundsätzlich wollen die Ärzte Leben erhalten. Es ist aber auch
nicht ärztliche Aufgaben, Leben um jeden Preis endlos zu verlängern", sagte
Gassen der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Möglicherweise könne
man in diesem Bereich auch nicht jedes Detail gesetzlich regeln. "Es muss
Menschen möglich sein, in Würde zu sterben, wenn sie das wollen." Der Grad der
Hilfeleistung dabei liege letztendlich auch im Vertrauensverhältnis zwischen
Arzt und Patient. Gassen betonte: "Der Patientenwille, der in Verfügungen zum
Ausdruck gebracht wird, muss auch gelten."

www.rp-online.de

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4531682
OTS: Rheinische Post

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Monopolkommission: EU-Recht an Digitalisierung anpassen Bayernpartei begeht Politischen Aschermittwoch
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.02.2020 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1796230
Anzahl Zeichen: 1148

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 611 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kassenärzte-Chef Gassen offen für Beihilfe zum Suizid durch Ärzte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Monopolkommission: EU-Recht an Digitalisierung anpassen ...
Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, hat die Politik aufgefordert, die Macht von Digitalkonzernen wie Amazon, Google, Facebook oder Apple stärker zu beschränken. In einem Gastbeitrag für die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Donnerstag) schreibt Wambach, in einigen Märkten

Altmaiers Rückzieher bei der Windkraft-Abstandsregelung war richtig / Kommentar von Klaus Riexinger ...
Mit kaum einem anderen politischen Vorhaben ist die Landesregierung so krachend gescheitert wie beim Ausbau der Windenergie. In diesem Jahr hätte der Anteil von Strom aus heimischen Windkraftanlagen auf zehn Prozent steigen sollen. Tatsächlich verharrt die Quote deutlich unter vier Prozent. (.

Selbstbestimmt bis zuletzt / Leitartikel von Julia Emmrich zum Sterbehilfe-Urteil ...
Gut so: Die strengen Regeln für die Sterbehilfe in Deutschland werden gelockert. Die seit 2015 geltende Gesetzeslage ist verfassungswidrig. Die Autonomie schwer kranker Menschen wird gestärkt. Kommerzielle Sterbehilfevereine bekommen dennoch keinen Freibrief: Das mit Spannung erwartete Urteil des

Ein Lob für Berliner Ämter / Kommentar von Jens Anker ...
Wer hätte das gedacht! Entgegen der allgemeinen Meckerei über die Berliner Verwaltung und den dort wiehernden Amtsschimmel liegt Berlin vorn. Bei einer Untersuchung des digitalen Angebots der 100 größten Städte für die gängigsten Dienstleistungen kommt Berlin bundesweit auf Platz eins. 72


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z