Kommentar zur Flüchtlingskrise an den EU-Außengrenzen / Titel: Schmutziger Krieg der EU
ID: 1797089
Grenzen, die Einlass begehren. Die Szenen erinnern an 2015 - nur wird diesmal
keiner der EU-Verantwortlichen in Angela Merkels Fußstapfen treten und den Druck
aus dem Kessel nehmen, indem man den Flüchtlingen Einreiseperspektiven eröffnet.
Denn seit Merkels Schritt ist ein Rechtsruck durch Europa gegangen, verschuldet
von der von Untergangsszenarien gespickten nationalen und grenzüberschreitenden
Polemik gegen die damalige Grenzöffnung. Ankara zieht die Erpressungskarte,
Athen antwortet mit Tränengas, die EU schickt Frontex, in der Ägäis sollen
Maskierte den Motor eines Flüchtlingsboots zerstört haben. Das sind Nachrichten
aus einem unerklärten, schmutzigen Krieg, gegen unbewaffnete Menschen. Das
einzig wahrgewordene Schreckensszenario ist das: der Untergang der Humanität an
den Grenzen der EU."
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4534545
OTS: Frankfurter Rundschau
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.03.2020 - 17:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1797089
Anzahl Zeichen: 1285
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 742 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kommentar zur Flüchtlingskrise an den EU-Außengrenzen / Titel: Schmutziger Krieg der EU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Noch am Tag danach blieben viele Fragen offen zu den Ursachen für den bundesweiten Ausfall des Zugfunks in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Die dürren Erklärungen der Deutschen Bahn waren wie üblich wenig hilfreich. Kundenkommunikation bleibt eine der Schwachstellen in einer Zeit, in der in
Stillstand statt Fortschritt ...
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nicht voran. Beide Seiten widersprechen einander, wenn die jeweils andere einen Fortschritt verkündet. Das erinnert an den Verlauf der Gespräche vor der vereinbarten Waffenruhe. Sie scheint nur eine Atempause gewesen zu sein. Der erhoffte Frie
Die Macht aus Manchester ...
In neun Jahren als Regionalpräsident von Greater Manchester hat Burnham fast all das realisiert, was sonst gerne eingefordert wird, praktisch aber abmoderiert wird. Privatisierung von essenzieller Infrastruktur zurücknehmen? Erledigt. Nun wird in der Region ein integriertes Konzept vom Bus bis zum
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
BKA-Chef Münch erwartet hunderttausende Meldungen zu Hasspostings in Sozialen Netzwerken ...
Dem Bundeskriminalamt steht ein Kraftakt bei der Bekämpfung rechter Hetze bevor. Angesichts der bevorstehenden Pflicht für Facebook und andere Internetplattformen, rechte Hasspostings zu melden, erwartet das BKA hunderttausende Meldungen. "Wir rechnen mit Fallzahlen im sechsstelligen Bere
Machen Sie die Welt durch einen kleinen Plastik Sticker wieder lebenswerter. ...
Zeigen Sie Stärke und kleben Sie den Sticker an Ihr Auto. Empfehlen oder schenken Sie den Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz Ihren Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten. So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für Weltoffenheit, Gewaltfreihe
"PINKELPROTOKOLLE" an Schulen in NRW unzulässig ...
Keine Überwachung der Toilettenbenutzung am Wittener Albert-Martmöller-Gymnasium! Das stellt jetzt die Landesdatenschutzbeauftragte in einer für ganz NRW wegweisenden Stellungnahme[1] klar, nachdem sie von der Piratenpartei um die Überprüfung der Maßnahme gebeten wurde. Auch die Videokamer
Coronavirus: PIRATEN fordern bessere Planung ...
Nach dem Ausbruch einer Coronavirus-Epidemie in Norditalien lud der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza seine Amtskollegen aus den umliegenden Ländern am Mittwoch zu einer Beratung nach Rom. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nahm an diesem Treffen teil, und das Bundesminist




