Netanjahus Triumph
ID: 1797886
unter Israelis. Meist vorgetragen mit Stolz über die Errungenschaften ihres
Landes, manchmal auch mit einem Stoßseufzer versehen, angesichts der
Verrücktheiten, die ihre so vielfältige Gesellschaft ebenfalls hervorgebracht
hat. Nur in Israel - das passt auch auf das frappierende Ergebnis dieser Wahl,
die Benjamin Netanjahu einen kaum für möglich gehaltenen Triumph beschert hat.
Einem amtierenden, hoch kontroversen Premier, dem in zwei Wochen der Prozess
wegen Verdachts der Bestechung und des Betrugs gemacht wird. Nicht zuletzt
allerdings hat Netanjahu seinen rechtskonservativen Likud wieder zur stärksten
Kraft gemacht, weil er unbedingt Premier bleiben will. Sein Wahlerfolg ist seine
beste Verteidigung vor Gericht. Die Richter des Jerusalemer Bezirksgerichts
werden sich schwertun, jemanden zu verknacken, dem Millionen israelischer Wähler
das Vertrauen ausgesprochen haben.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4537000
OTS: Frankfurter Rundschau
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.03.2020 - 17:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1797886
Anzahl Zeichen: 1368
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 604 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Netanjahus Triumph"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Frankfurter Rundschau zu politisch motivierter Gewalt: Alarmierende Bilanz des Hasses ...
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Frankfurter Rundschau zur Armenien-Wahl: Erfreuliches aus dem Kaukasus ...
So eindeutig das politische Signal nun ausfällt, so kompliziert bleibt die Wirklichkeit: Armenien mag sich nach Westen recken, doch der Macht Russlands kann sich der kleine Binnenstaat, eingeklemmt zwischen Georgien, der Türkei und Aserbaidschan, nicht einfach entziehen. Zu eng sind die wirtschaft
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Botschafter Chinas in Deutschland: Trumps Politik "immer unberechenbarer" ...
Wu Ken, der Botschafter der Volksrepublik China in Deutschland, äußert sich in einem ausführlichen Exklusivinterview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung junge Welt zu den Grundzügen der Politik seines Landes. Ausführlich legt er die Positionen Beijings im Handelsstreit mit Washingt
Die StVO als Blaupause gegen Hass, Gewalt und Terror. ...
Das wird in der Praxis wohl kaum passieren. Die Führung auf einem Schiff, hat alles im Griff. Auch die Sicherheit der Passagiere! Ein Offizier oder gar ein Kapitän der seinen Passagieren eröffnen würde, für deren absolute Sicherheit nicht garantieren zu können, würde wohl demnächst nicht meh
Riexinger: EU muss Flüchtlingen an griechischer Grenze Asylverfahren ermöglichen ...
Linksparteichef Bernd Riexinger fordert für die Flüchtlinge an der europäischen Außengrenze Asylverfahren in der EU und kritisiert das Flüchtlings-Abkommen mit der Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdogan als falsch. "Die EU muss jetzt das tun, was sie schon seit vier Jahren hätte
Michael Oehme: Türkei lässt Flüchtlingsdeal mit der EU platzen ...
St.Gallen, 03.03.2020. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan betonte in einer Ankündigung, dass die Türkei ein Abkommen mit der EU von 2016 nicht mehr durchsetzen könne, die Einreise von Migranten nach Europa zu verhindern. „Derzeit setzt die griechische Polizei Tränengas ein, um die




