China ist kein Vorbild
ID: 1799747
gegen jene, die über ihn öffentlich sprechen wollten. Diese Vorgeschichte sollte
es den chinesischen Führern eigentlich verbieten, jetzt vor dem Rest der Welt
irgendeine Siegerpose einzunehmen. Und sie sollte die westliche Welt ermutigen,
ihre Freiheit hochzuhalten. Freiheit ist, wie das Beispiel zeigt, kein
entbehrlicher feuilletonistischer Schnörkel. Sie ist etwas Elementares, sie
schafft sogar Sicherheit - schon weil sie hilft, Risiken aller Art sofort zu
beleuchten. Gegen Corona hilft kein Diktator. Schon im Mittelalter waren es
lügende Herrscher, unwissende Untertanen und dumpfe Masseninstinkte, die die
Effekte der Pest noch verstärkten. Die Gegenmittel sind: Wahrheit, Aufklärung,
Eigenverantwortung - und zwar auf allen Ebenen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4543289
OTS: Frankfurter Rundschau
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.03.2020 - 17:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1799747
Anzahl Zeichen: 1205
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 577 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"China ist kein Vorbild"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Frankfurter Rundschau zur Armenien-Wahl: Erfreuliches aus dem Kaukasus ...
So eindeutig das politische Signal nun ausfällt, so kompliziert bleibt die Wirklichkeit: Armenien mag sich nach Westen recken, doch der Macht Russlands kann sich der kleine Binnenstaat, eingeklemmt zwischen Georgien, der Türkei und Aserbaidschan, nicht einfach entziehen. Zu eng sind die wirtschaft
Augen öffnen für den Krieg ...
In der Ukraine werden Wohnhäuser, Kraftwerke und Straßen zerstört. Tausende sterben noch immer im Krieg, den Moskau sofort beenden könnte. Doch die meisten Russinnen und Russen spüren davon im Alltag wenig: Seit vier Jahren gelingt es dem Diktator Putin und dem Kreml, dem eigenen Volk den Über
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Russland bin ich: Wladimir Putin will sich ein quasi monarchisches Erbamt schaffen/ Leitartikel von Ulrich Krökel ...
Nun also ist die Katze aus dem Sack. Wladimir Putin will über 2024 hinaus russischer Präsident bleiben. Anders war seine Erklärung am Dienstag nicht zu verstehen, er trete für eine Verfassungsänderung in diesem Sinn ein. Genauer gesagt soll ein erneuertes Grundgesetz her. Auf dieser Basis dürf
Brand: Offene Tibet-Frage im Dialog lösen ...
China muss Unterdrückung beenden Am 10. März 1959 erhoben sich die Tibeter gegen die chinesische Besatzung. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand: "Am
Kosten für privaten Sicherheitsdienst bei der Bundeswehr in fünf Jahren verdoppelt/Preis für 8000 Wachleute an 400 Liegenschaften auf 430 Millionen Euro gestiegen ...
Berlin - Die Kosten für private Sicherheitsdienste an allen deutschen Kasernen haben sich in den vergangenen fünf Jahren auf weit über 400 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Das geht aus den Antworten des Verteidigungsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, d
KBV-Chef Gassen warnt vorÄrzteschwund ...
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat vor einem Ärzteschwund in Deutschland gewarnt und hat eine "Hierarchisierung" der Fälle nach medizinischem Bedarf angemahnt. "Heute arbeiten immer mehr angestellte Ärzte in den Praxen, für die feste Arbeitsze




