Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung sind Schritt in die richtige Richtung
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Staatsregierung zur Unterstützung von Unternehmerinnen und Unternehmern, um mit
den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus fertig zu werden. "An erster
Stelle steht natürlich die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Mit Blick auf
die Wirtschaft sehen wir die Maßnahmen der Staatsregierung als positives Zeichen
in die richtige Richtung. Diese reichen jedoch noch nicht aus. Insbesondere
Unternehmen in stark betroffenen Branchen wie Tourismus, Logistik oder
Gastronomie benötigen mehr Unterstützung, um mit den Folgen der Pandemie fertig
zu werden", erklärt Achim von Michel, Pressesprecher und Politikbeauftragter des
Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern.
Um Unternehmen zu unterstützen, hat die bayerische Staatsregierung erste
Hilfsprogramme bereitgestellt. Diese richten sich vor allem an kleine und
mittelständische Betriebe, die beispielsweise aufgrund unterbrochener
Lieferketten mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Über die LfA Förderbank
Bayern können Hilfskredite und Bürgschaften an solche Unternehmen ausgereicht
werden, die weiterhin über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügen.
"Da sich die Situation derzeit weiter verschlimmert, muss das bayerische
Kabinett in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung für weitere Entlastungen und
Hilfsprogramme für besonders betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer
sorgen", betont Achim von Michel. "In Betracht kommen hier Maßnahmen wie die
Stundung von Steuern, die Ausweitung der Kreditschirme oder die Einrichtung
eines Rettungsfonds", so Achim von Michel.
Pressekontakt:
BVMW Bayern
Achim von Michel (Pressesprecher)
E-Mail: bayern@bvmw.de
Tel: +49 89 2 878 878 - 40
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Datum: 12.03.2020 - 14:48 Uhr
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Hotel und Gaststätten
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