Berichtigung/Neue Fassung: Coronavirus: AOK bekennt sich zu ihrer Verantwortung für die Krankenhäuser
ID: 1800781
Angesichts der Coronavirus-Pandemie erklärt der AOK-Bundesverband, dass die AOK die Liquidität aller betroffenen Krankenhäuser unabhängig von Einzelabrechnungen aufrechthalten wird: "Wenn es durch die Streichung von planbaren Eingriffen oder durch Sonderaufwendungen für Coronavirus-Patienten zu finanziellen Engpässen in Krankenhäusern kommt, wird die AOK unbürokratisch helfen", sagt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch.
"Die gute Versorgung der betroffenen Patienten und die Arbeitsfähigkeit der Kliniken steht jetzt im Mittelpunkt. Zum jetzigen Zeitpunkt kann niemand die genauen Auswirkungen prognostizieren. Es ist daher zu begrüßen, dass Bund und Länder entsprechende Signale für den zentralen Einkauf der Schutzkleidung gesetzt haben", so Litsch: "Darüber hinaus werden wir die entstandenen Kosten und entgangenen Erlöse in der Krankenhausversorgung in verantwortungsvoller Weise ausgleichen und die notwendige Liquidität sichern. Dabei können wir auf Erfahrungen aus früheren Krisensituation wie dem Oderdeich-Bruch oder der EHEC-Krise zurückgreifen. Sobald Klarheit herrscht, wird die AOK geeignete Lösungen mit den Krankenhäusern auf Ortsebene finden und gemeinsam mit den Ländern das Vorgehen abstimmen."
Auch im Bereich der ambulanten Versorgung arbeiteten die Selbstverwaltungs-Partner an schnellen und unbürokratischen Lösungen, betont Litsch: "Das zeigt zum Beispiel die schnelle Regelung zur telefonischen Krankschreibung bei Erkältungen, die Arztpraxen und Patienten entlasten soll."
Pressekontakt:
Ihr Ansprechpartner in der Pressestelle:
Dr. Kai Behrens
Telefon: 030 / 34646-2309
Mobil: 01520 / 15603042
E-Mail: presse@bv.aok.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/8697/4547128
OTS: AOK-Bundesverband
Original-Content von: AOK-Bundesverband, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.03.2020 - 17:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1800781
Anzahl Zeichen: 2116
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 621 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berichtigung/Neue Fassung: Coronavirus: AOK bekennt sich zu ihrer Verantwortung für die Krankenhäuser"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AOK-Bundesverband (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zur heutigen 2./3. Lesung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (BStabG) und zum 2. Durchgang im Bundesrat äußert sich die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, wie folgt: "Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Stabilisierung der GKV-Finanzen ist unstrittig,
Reimann zur Notfallreform: Mehr Mut zur Steuerung ...
Heute Nacht wird das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung in erster Lesung im Bundestag beraten. Aus diesem Anlass weist die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, auf Nachbesserungsbedarf hin und fordert mehr Mut bei der Steuerung der Hilfesuchenden in die richtige Ver
AOK begrüßt geplante Änderungen am Sparpaket - aber stabile Beiträge in den nächsten Jahren weiter ungewiss ...
Das umfangreiche Änderungspaket zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) kommentiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, wie folgt: "Über 60 Änderungen zeugen davon, wie sehr um dieses Gesetz gerungen wird und wie schwierig die Suche nach Komp
Weitere Mitteilungen von AOK-Bundesverband
Das Erste / ANNE WILL am 15. März 2020 um 21:45 Uhr im Ersten / Die Corona-Krise - wie drastisch müssen die Maßnahmen werden? ...
Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten steigt weiter. Inzwischen haben mehrere Staaten ihre Einreisebedingungen massiv verschärft und weltweit erfasst die Krise immer mehr Unternehmen. In Deutschland gibt es immer drastischere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus: Die Mehrheit der Bunde
Corona-Pandemie: Chancen der Digitalisierung nutzen ...
Die Corona-Pandemie hat nun auch, wie erwartet, Deutschand getroffen. Die Piratenpartei zeigt sich bestürzt über die Folgen für die Betroffenen. Gemeinsam jedoch ist eine Eindämmung möglich, die Piratenpartei appelliert auch, die Möglichkeiten moderner Technik zu nutzen. "Dass wir die Di
Das Erste / "ARD extra" heute, 13. März 2020, 20:15 Uhr im Ersten ...
Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste heute sein Programm und strahlt um 20:15 Uhr eine 30-minütige Sondersendung vom SWR/SR aus: 13. März 2020, 20:15 Uhr: ARD extra: Corona-Krise - Schulen zu, KiTas dicht? Moderation: Fritz Frey Die meisten Bundesländer schließen ihre Schulen und Kitas, die
phoenix unter den linden: Das Virus und die Verantwortung - Die Wiedergeburt des Wir-Gefühls? - Montag, 16. März 2020, 22.15 Uhr ...
Längst ist die Coronakrise vom medizinischen Problem zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung geworden. Unser gewohntes Zusammenleben wird mehr und mehr auf die Probe und in Frage gestellt. Jeder trägt Verantwortung - nicht nur für sich selbst, sondern auch für sein unmittelbares und er




