Modehändler kritisieren Maskenpflicht scharf
ID: 1819328
Dabei ist die Einigkeit nicht nur in Bezug auf die negativen Auswirkungen der Maskenpflicht hoch. So sind 86% der Befragten überzeugt, dass die Verbraucher in diesem Jahr ihre Ausgaben für Mode deutlich reduzieren werden. 81% rechnen damit, dass die Kauflust der Kunden im zweiten Halbjahr nicht wieder auf ein Normalmaß steigen wird. Etwas positiver sind die Händler allerdings in Bezug auf die Frequenzentwicklung: Ein Drittel (36%) geht davon aus, dass die Kundenfrequenz in wenigen Wochen wieder normal sein wird.
Die bundesweite Online-Befragung von 323 Geschäftsführern und Führungskräften im deutschen Modehandel wurde im Befragungszeitraum 19. bis 20. Mai 2020 durchgeführt.
Pressekontakt:
dfv Mediengruppe
Unternehmenskommunikation
Telefon +49 69 7595-2051
Telefax +49 69 7595-2055
presse@dfv.de
http://www.dfv.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/55751/4607849
OTS: TextilWirtschaft
Original-Content von: TextilWirtschaft, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2020 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1819328
Anzahl Zeichen: 1554
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Main
Kategorie:
Handel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1100 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Modehändler kritisieren Maskenpflicht scharf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
TextilWirtschaft (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit einem gemeinsamen offenen Brief wollen die drei mit Abstand größten Akteure im deutschen Sportfachhandel auf ihre Situation aufmerksam machen. Das Schreiben, das dem Fachmedium TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) exklusiv vorliegt, ist unterzeichnet von Decathlon Deutschland-CEO André Weinert
Historisches Umsatzminus: Stationärer Modehandel verliert 30 Prozent ...
Eingetrübte Konsumstimmung, sinkende Frequenzen und vor allem die verordnete Schließung der Läden - die Corona-Pandemie hat den stationären Modehandel 2020 in Deutschland stark getroffen. Im Vergleich zum Vorjahr verloren die Modehandelsunternehmen knapp ein Drittel ihrer Erlöse (2019: minus 2
Exklusiv-Interview mit Esprit CEO Anders Kristiansen / Esprit 2.0 - so will CEO Anders Kristiansen mit höheren Preisen nach dem Schuldenschnitt wieder erstarken ...
Esprit ist eines der ersten großen Modeunternehmen, zu Beginn des Lockdown in Deutschland im März unter den Schutzschirm geflüchtet war. Nun hat der Konzern, der schon zuvor in einem harten Sanierungsprozess steckte, nochmal Stellen gestrichen, Läden geschlossen, Kosten gekappt. Weil jetzt mehr
Weitere Mitteilungen von TextilWirtschaft
Ford Puma: Jetzt auch mit Dieselmotor, Automatikgetriebe und als ST-Line Vignale lieferbar (FOTO) ...
- Das Crossover SUV ist nun auch mit einem 88 kW (120 PS) starken 1,5-Liter EcoBlue-Dieselmotor bestellbar - Auch ab sofort lieferbar: ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner - Ebenfalls neu: die besonders sportliche und elegante Ausstattungsvariante
"Corona-Krise ist für digitale journalistische Nachrichtenangebote eine riesige Chance" / BDZV-Präsident Mathias Döpfner bei der Konferenz beBETA - journalism in progress ...
Die Folgen der Corona-Pandemie sind für digitale journalistische Nachrichtenangebote "vielleicht der historisch goldene Moment überhaupt", glaubt Dr. Mathias Döpfner, Präsident Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) sowie Vorstandsvorsitzender Axel Springer. Die Not
BGA: Bewältigung der Krisenfolgen erfordert ein starkes Europa ...
"Wir brauchen ein starkes Europa zur Bewältigung der Krisenfolgen. Deshalb begrüßen wir die enge Abstimmung der Trio-Ratspräsidentschaft in diesen bewegten Zeiten. Denn die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehenden politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen können nur längerfristi
Die Spritpreise ziehen erneut an / Tanken dennoch deutlich billiger als vor der Coronakrise (FOTO) ...
Die Zeit sinkender Kraftstoffpreise scheint vorbei. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,196 Euro bezahlen, das sind 1,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich um 1,1 Cent auf durchschnittlich 1,063 Euro je Liter. Das




