Nichts als Zahlenspielerei
ID: 182363
Nichts als Zahlenspielerei
"Wie bereits bei der Besetzung des Stiftungsrates, dessen Mitgliederzahl von 13 auf 21 erhöht wurde, wurde lediglich mit Zahlen jongliert und erreicht, dass sechs Mitglieder des Bundes der Vertriebenen statt vorher drei im Steuerungsgremium vertreten sind. Die Frage nach den Zielen und Aufgaben der Stiftung bleibt indes unbeantwortet.
Mit einem Gründungsdirektor wie Manfred Kittel, der die 'Versöhnung der Deutschen' als Aufgabe der Stiftung sieht und wissenschaftliche Arbeiten betreut hat, die die NS-Vergangenheit von Vertriebenen-Funktionären beschönigt, und ohne polnische und tschechische Stimmen im Beratergremium kann diese Stiftung der wissenschaftlich fundierten Darstellung weltweiter Geschichte im 20. Jahrhundert nicht dienen und ist daher keine Angelegenheit der Bundesregierung und des Parlaments."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.03.2010 - 16:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 182363
Anzahl Zeichen: 1770
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 249 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nichts als Zahlenspielerei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
27. Brandenburger Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof ...
(Berlin, 23. März 2010) Von ihrer touristischen Seite präsentieren sich die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und das Nachbarland Polen zum Brandenburger Reisemarkt auf dem Berliner Ostbahnhof. Zum Saisonbeginn lädt am Sonnabend, 27. März, zwischen 10 U
Lustigstes Schlaf-Foto kommt aus Norddeutschland ...
(Dortmund, 23. März 2010) Das Siegermotiv des Fotowettbewerbs von City Night Line und fotocommunity steht fest: Das Bild zeigt eine dreiköpfige Familie auf einem Motorroller in Sizilien. Das Kind genießt zwischen den Eltern die Fahrt im Schlaf. Der Hobbyfotograf aus dem Raum Hamburg erhielt damit
Heidelberg bietet Technologie für das beidseitige Lackieren in einem Produktionsdurchgang ...
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) bietet für die Speedmaster XL 75 und XL 105 eine Technologie, mit der Lackieren vor und nach der Wendung (LPL) in einem Produktionsdurchgang möglich ist. Mit dieser Technologie können Druckereien ihre Produktivität erheblich steigern, da ab sofort
Bundeswirtschaftsminister Brüderle präsentiert Außenwirtschaftsoffensive ...
ndesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute in Berlin die Außenwirtschaftsoffensive des Bundeswirtschaftsministeriums vorgestellt. Bundesminister Brüderle: "Mit der Außenwirtschaftsoffensive wollen wir die Unternehmen dabei unterstützen, gestärkt aus der Kr




