Prämenstruelles Syndrom: Natürlicher Entzündungshemmer Pycnogenol® als Alternative zu chemischen Schmerzmitteln (FOTO)
ID: 1867275

(ots) - Durchschnittlich hat jede Frau bis zu 400-mal in ihrem Leben die Periode. Hormonschwankungen in der zweiten Zyklushälfte leiten nicht nur die vollständige Erneuerung der Gebärmutterschleimhaut ein. Parallel dazu sind sie, wie auch andere Faktoren, mitverantwortlich für das Prämenstruelle Syndrom (PMS) und die Schmerzen bei der Regelblutung (Dysmenorrhoe). Mehr als 90 Prozent der Frauen leiden an mindestens einem PMS-Symptom in den Tagen vor den Tagen, bis zu 30 Prozent haben so starke Beschwerden, dass der Alltag deutlich beeinträchtigt ist.
Durch die Hormonschwankungen wird die Ausschüttung von bestimmten Gewebshormonen, den Prostaglandinen, angeregt. Diese führen zu Entzündungen und lösen eine Gefäßverengung sowie eine Kontraktion der Gebärmuttermuskulatur aus, wodurch eine schmerzhafte Ischämie eingeleitet wird. Die vollständige Erneuerung der Gebärmutterschleimhaut kommt damit einem Wundheilungsprozess mit Entzündungsreaktionen gleich.
Zur Linderung der prämenstruellen Beschwerden werden als Mittel der ersten Wahl häufig sogenannte nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR, Schmerzmittel) wie z.B. Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) eingesetzt. Heute bietet die Naturheilkunde mit dem starken Entzündungshemmer Pycnogenol®, dem Extrakt aus der französischen Meereskiefernrinde, eine sanfte nebenwirkungsfreie Alternative.
NSAR: schnelle Linderung oft mit Nebenwirkungen
Die Wirkung von NSAR beruht darauf, dass sie spezielle Enzyme (COX-1 und COX-2) hemmen, die die Bildung entzündungsfördernder Prostaglandine sowie deren Freisetzung in der Gebärmutter einleiten und den Schmerz auslösen. Dabei lindern die chemischen Schmerzmittel schnell und effektiv die Beschwerden. Bei hoher Dosierung jedoch, so wie es oft an den Tagen der Dysmenorrhoe üblich ist, können Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen und andere Komplikationen auftreten.
Pycnogenol® reduziert Schmerz und NSAR-Einnahme
Pycnogenol® stellt eine natürliche, sehr wirksame Alternative zu den Schmerzmitteln dar. In Studien konnte gezeigt werden, dass bereits eine einmalige Pycnogenol®-Einnahme die schmerzauslösenden Enzyme COX-1 und COX-2 deutlich um 23 Prozent bzw. 15 Prozent im menschlichen Organismus hemmt.(1)
Darüber hinaus unterstützt Pycnogenol® den Wundheilungsprozess und stabilisiert die feinen Blutkapillaren, woduch die Wiederherstellung der Gebärmutterschleimhaut beschleunigt wird. An einer placebokontrollierten Doppelblindstudie nahmen 116 Frauen mit Dysmenorrhoe teil. Während der ersten zwei Vorbehandlungs-Zyklen wurden die Ausgangswerte zur Schmerzempfindung und zum Schmerzmittelgebrauch festgehalten. In den beiden darauffolgenden Monaten erhielten die Frauen entweder Pycnogenol® oder ein Placebo. Danach wurde die Einnahme unterbrochen, um den Rückfall der Symptome zu untersuchen.(2)
Es konnte bereits nach einer einmonatigen Einnahme von Pycnogenol® eine Schmerzlinderung nachgewiesen werden. Wie auch in früheren Dysmenorrhoe-Studien entwickelte sich hier die Schmerzlinderung allmählich während der Einnahme von Pycnogenol®. So reduzierten sich Schmerzintensität und -dauer noch deutlicher nach der zweimonatigen Einnahme des natürlichen Entzündungshemmers. Der Analgetikagebrauch konnte daraufhin um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Auch nach Abbruch der Pycnogenol®-Einnahme stiegen Schmerzintensität und die Einnahme an Schmerzmitteln nicht sofort wieder an.
Die Studie bestätigt eine japanische Studie aus dem Jahr 2004, in der bei 47 Frauen mit Zyklusbeschwerden über einen Zeitraum von drei Menstruationszyklen die Schmerzintensität und -häufigkeit sowie der Gebrauch von Schmerzmedikamenten aufgezeichnet wurde.(3) Auch hier konnte die Reduktion des Schmerzempfindens mit jedem weiteren Monat der Pycnogenol®-Gabe verstärkt werden. Ebenso benötigten die Frauen weniger Schmerzmedikamente während ihrer Periode, wenn sie Pycnogenol® einnahmen.
Pycnogenol® ist ein vielseitig einsetzbarer klinisch geprüfter Pflanzenextrakt, der mit seiner antioxidativen, entzündungshemmenden und gefäßerweiternden Wirkung bei zahlreichen Indikationen Anwendung findet. Bei Zyklusbeschwerden überzeugt er insbesondere durch die starke Schmerzlinderung und verringerte Schmerzmedikation. Seine natürliche entzündungshemmende Wirkung ist heute in zahlreichen Studien belegt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.pycnogenol.de .
[1] Schäfer A et al.: Inhibition of COX-1 and COX-2 activity by plasma of human volunteers after ingestion of French maritime pine bark extract (Pycnogenol®). Biomed & Pharmacother 60: 5-9, 2006.
[2] Suzuki, N et al.: Effect of Pycnogenol®, French maritime pine bark extract, on dysmenorrhea: a multicenter, randomized, double-blind, placebo-controlled study. J Reprod Med 53: 338-346, 2008.
[3] Kohama T et al.: Analgesic efficacy of Pycnogenol® in dysmenorrhea. An open clinical trial. J Reprod Med 49(10): 828-832, 2004.
Pressekontakt:
ifemedi, Dr. Jörg Hüve
0441-9350590, mailto:presse@medizin-ernaehrung.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58664/4787563
OTS: IFEMEDI
Original-Content von: IFEMEDI, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.12.2020 - 11:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1867275
Anzahl Zeichen: 5385
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Oldenburg
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 642 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Prämenstruelles Syndrom: Natürlicher Entzündungshemmer Pycnogenol® als Alternative zu chemischen Schmerzmitteln (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
IFEMEDI (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Eine regelrechtes Volksleiden - Besenreiser und Krampfadern. Laut der Bonner Venenstudie[1] leiden über 90 % der deutschen Bevölkerung darunter, besonders betroffen sind Frauen über 50 oder diejenigen, die gerade erst schwanger waren. Therapieform der ersten Wahl ist die Venenverödung, die sogen
Studie zeigt: Meereskiefernextrakt verbessert ADHS-Symptomatik / Pflanzenextrakt als natürliche nebenwirkungsarme Therapieoption bestätigt ...
Betroffene haben oft Schwierigkeiten im Alltag: in Schule und Beruf, aber auch in Freundschaften und Beziehungen. ADHS betrifft sämtliche Lebensbereiche. Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, umgangssprachlich auch etwas abwertend Zappelphilipp-Syndrom genannt, ist eine der häufigst
Meereskiefernextrakt wirkt bei Restless-Legs-Syndrom ...
Neue Studie: Meereskiefernextrakt wirkungsvoll bei Restless-Legs-Syndrom Studiendaten zeigen signifikante Symptomverbesserung "Wie Ameisen, die über die Beine laufen!" "Elektrische Impulse, die ich nicht steuern kann." "Es brennt, zieht, ist einfach unangenehm."
Weitere Mitteilungen von IFEMEDI
So schlau wie 1.000 Apotheker: Die intelligente Gesundheitsapp für Mikronährstoffe beruhend auf nutzerbasierten Daten und künstlicher Intelligenz (FOTO) ...
Unser Körper ist nicht Superman & gibt trotzdem jeden Tag sein Bestes. Vielen fällt es jedoch schwer Signale des Körpers zu deuten. Viele haben Probleme damit in sich zu horchen und Bedürfnisse zu interpretieren. Es wird Zeit, ehrlich zu sich selbst zu sein und auf sein Innerstes zu hören,
Mit Berlins modernstem Krebszentrum in die Zukunft: Alltagsdiagnostik und Spitzenmedizin ohne Sektorengrenzen ...
„Alles unter einem Dach“ ist das Motto des neuen Zentrums für onkologische Spitzenmedizin im Südosten der Hauptstadt – des OZB, wie das Krebszentrum kurz und knapp genannt wird. Hinter den drei Buchstaben verbirgt sich jedoch eine ganze Welt: Hightech-Medizingerät
Jeder lebt. Jeder stirbt. Keiner ist tot. Gesund und heil durch ein anderes Weltbild. ...
Zahlreiche praktische Beispiele für die Heilung von diversen Krankheiten und Leiden sind Herzstück des Ratgebers. Insbesondere anhand seiner eigenen Gesundung erklärt der Autor und Therapeut Hubert R.H. Jünger anschaulich, wie sich Migräne, Angina Pectoris, Traumata oder auch Verlustängste hei
Zunehmend Behandlungsbedarf von Herzinfarkt-Spätfolgen ...
San Ramon, Kalifornien, Dezember 2020 - Die Zahl der Herzinfarkt-Toten ist dem jüngst veröffentlichten Deutschen Herzbericht zufolge 2018 erneut gesunken und liegt damit beim niedrigsten Wert seit 1990: Mit 46.207 Fällen verstarben rund 760 Menschen weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden jed




