Erhöhung der Feuerkraft in Afghanistan gefährdet Zivilbevölkerung und Bundeswehrsoldaten
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Erhöhung der Feuerkraft in Afghanistan gefährdet Zivilbevölkerung und Bundeswehrsoldaten
"Wenn die Bundesregierung die deutschen Soldaten und die afghanische Zivilbevölkerung schützen will, kann sie ihre Kriegsbeteiligung beenden. Wenn sie Fürsorge und Verantwortung beweisen will, kann sie - wie auch vom Wehrbeauftragten gefordert - ihre Hinhalte- und Verweigerungstaktik bei der Versorgung traumatisierter Soldaten und der Anerkennung von Wehrdienstbeschädigungen aufgeben. Wenn sie zu Frieden und Sicherheit in Afghanistan beitragen will, kann sie Verhandlungsversuche unterstützen. Der Einsatz überdimensionierter Waffensysteme wie Panzerhaubitzen, Panzerabwehrraketen oder auch Kampfpanzern dagegen widerspricht diesen Zielen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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11011 Berlin
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Datum: 15.04.2010 - 18:47 Uhr
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