FDP-Generalsekretär Wissing fordert bundeseinheitliche Öffnung für Hotel- und Gastgewerbe
ID: 1901175
FDP-Generalsekretär: Branche braucht endlich eine Perspektive - Rücknahme von Einschränkungen lässt zu lange auf sich warten - Klage gegen Bundesnotbremse schon jetzt ein Erfolg
Osnabrück. FDP-Generalsekretär Volker Wissing hat Bund und Länder aufgefordert, "ein bundeseinheitliches Signal für Hotels, Ferienwohnungen und Restaurants zu setzen, wann es für sie wieder losgehen kann". "Die Menschen in diesen Branchen brauchen endlich eine Perspektive. Der jetzige Zustand ist eine große Belastung", sagte Wissing der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Viele Betriebe stünden vor der Frage, ob es sich lohnt weiterzumachen oder aufzugeben. "Hier ein politisches Signal zu setzen, wie es auch in anderen Ländern passiert, halte ich für dringend erforderlich. Die Schließung war immer eilig, aber die Zurücknahme von Grundrechtseinschränkungen lässt zu lange auf sich warten", kritisierte Wissing in der NOZ.
Wissing bezeichnete die Klage von FDP-Abgeordneten gegen die Bundesnotbremse vor dem Bundesverfassungsgericht schon jetzt als Erfolg, obwohl in der Sache noch nicht entschieden ist. "Ein Erfolg war unsere Verfassungsbeschwerde auf jeden Fall, denn der Druck aus Karlsruhe hat dazu geführt, dass die Regierung erste Lockerungen für Geimpfte und Genesene vorgeschlagen hat - zwar zaghaft und nicht konsequent, aber sie bringen mehr Freiheiten für mehr Menschen."
+++
__________________________________________________________________________
Wissing: Steuererhöhungen werden wir nicht mittragen
FDP-Generalsekretär knüpft Regierungsbeteiligung an Bedingungen
Osnabrück. Vor dem Parteitag der FDP an diesem Wochenende hat Generalsekretär Volker Wissing eine mögliche Regierungsbeteiligung an Bedingungen geknüpft. "Wir werden uns nicht verbiegen, um mitzuregieren. Entscheidend ist, dass das Verhältnis zwischen Staat und Privat nicht weiter zulasten des privaten Sektors verschoben werden darf. Steuererhöhungen werden wir nicht mittragen", sagte Wissing der "Neuen Osnabrücker Zeitung"(NOZ). Klar sei deshalb, dass eine Zusammenarbeit mit Parteien, die Steuererhöhungen fordern, schwieriger ist. "Wahr ist aber auch, dass Entlastungen auch mit der CDU in der Vergangenheit nie möglich waren. Am Ende kommt es deshalb auf unsere eigene Stärke an", sagte Wissing.
Der Generalsekretär bezeichnete Steuerfragen als "zentral" für seine Partei. "Der Staat kann nicht einerseits den Menschen das Geld wegnehmen und gleichzeitig erwarten, dass sie privat mehr investieren. Ohne private Investitionen werden wir das Land aber nicht modernisieren können", so der FDP-Generalsekretär.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.05.2021 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1901175
Anzahl Zeichen: 3023
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 423 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FDP-Generalsekretär Wissing fordert bundeseinheitliche Öffnung für Hotel- und Gastgewerbe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabr (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fachgesellschaft für Maskenpflicht wegen überlasteter Kinderkliniken durch RSV-Welle GPP-Präsident Stock: "Würde definitiv helfen, um Infektionen zu begrenzen" - Appell an Eltern, nicht unnötig zum Arzt zu gehen Osnabrück. Wegen der Überlastung von Kinderkliniken durch die RSV-
Vor Wattenmeer-Konferenz: Bundesumweltministerin will niederländische Gasförderung vor Borkum abwenden ...
Vor Wattenmeer-Konferenz: Bundesumweltministerin will niederländische Gasförderung vor Borkum abwenden Lemke: "Am besten wäre es, das Projekt zu stoppen" - Grünen-Politikerin sieht Weltnaturerbe-Status des Wattenmeeres in Gefahr Osnabrück. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grü
Karoline Herfurth: Ich habe einen Angsthund ...
Karoline Herfurth: Ich habe einen Angsthund "Hund mit Vorgeschichte" von Tierschutz-Initiative vermittelt - Balu erleidet Durchfall-Attacken Osnabrück. Karoline Herfurth (38) hat einen Hund mit Angstproblemen: "Ich habe einen Angsthund", sagte die Schauspielerin der "Ne
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabr
Totfunde von Wölfen in Deutschland: Jedes zehnte Raubtier wurde illegal getötet ...
Totfunde von Wölfen in Deutschland: Jedes zehnte Raubtier wurde illegal getötet NABU fordert mehr Anstrengung bei Aufklärung von Verbrechen - Jäger warnen vor Vorverurteilung Osnabrück. Mehr als jeder zehnte tot aufgefundene Wolf in Deutschland ist illegal erschossen worden. Die Schützen e
Pistorius will Autos und Geld krimineller Clans in den Fokus nehmen ...
Pistorius will Autos und Geld krimineller Clans in den Fokus nehmen Auch Innenminister für Bargeld-Obergrenze - Fallzahlen in Niedersachsen gestiegen Osnabrück. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius will verstärkt Autos als Statussymbole der Mitglieder krimineller Clans in den Fokus ne
Gefälschte Impfpässe: Polizeigewerkschaft fordert für Polizisten Zugang zu Impfdaten des RKI ...
Gefälschte Impfpässe: Polizeigewerkschaft fordert für Polizisten Zugang zu Impfdaten des RKI Rainer Wendt: "Behörden können falsche Dokumente kaum identifizieren" Osnabrück. In der Debatte um gefälschte Impfpässe und Impfbescheinigungen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft
BÜNDNIS21: Deutschland braucht neuen gesellschaftlichen Konsens! / Bundesvorsitzende Stephanie Tsomakaeva mit dringendem Appell für die Bundestagswahl 2021 (FOTO) ...
Viele Menschen in Deutschland haben sich in diesem "Superwahljahr 2021" eine neue, wählbare Partei in der politischen Mitte gewünscht. Dieser Wunsch wird nun Realität: Das BÜNDNIS21 vereint unterschiedlichste bürgerliche Parteien und politische Gruppierungen zu einer modernen regierun




