Gute Arbeitsbedingungen statt Greencard
ID: 190809
Gute Arbeitsbedingungen statt Greencard
"Die Pflegefachberufe müssen hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Lohn attraktiver gestaltet werden. Solange dies nicht geschehen ist, kann eine Greencard für Pflegeberufe lediglich eine Übergangslösung sein. Zudem kann die Forderung, dass gute Sprachkenntnisse nicht mehr als Bedingung für die Arbeit in der Pflege herangezogen werden sollten, nur als ungeheuerlich bezeichnet werden. Gerade die Kommunikation ist ein elementarer Bestandteil im Pflegeprozess.
Wir brauchen familienfreundliche Arbeitsbedingungen und eine Vergütung, die dieser sowohl physisch als auch psychisch belastenden Tätigkeit gerecht wird, damit die Pflegefachberufe für Fachkräfte egal welcher Herkunft attraktiv werden."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.04.2010 - 17:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 190809
Anzahl Zeichen: 1573
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gute Arbeitsbedingungen statt Greencard"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt ...
Wissenschaftler finden weitere Ursache für erblichen Krebs Köln/München (db) ? Wissenschaftler haben 15 Jahre nach der Entdeckung der Risikogene BRCA1 und BRCA2 ein weiteres Gen gefunden, das erblichen Brust- und Eierstockkrebs auslöst. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden jetzt in der akt
Neues Informationsportalüber Überschuhe geht online ...
Berlin, den 19. April 2010. Die meisten von uns kennen Überschuhe ( http://www.ueberschuhe.com/ ) aus dem medizinischen Bereich. Hier werden die blauen Einmal-Überschuhe getragen. Dies ist vor allem in hygienisch hochsensiblen Bereichen, wie z. B. auf der Intensivstation eines Krankenhauses, Pflic
Migräne erfolgreich vermeiden - Kopfschmerz-Tipps von Dr. Klaus Strackharn ...
Wer Migräne hat weiß, wovon Dr. Strackharn vom STZ in Baden-Baden spricht: "Migräne ist nicht irgendein Schmerz im Kopf, Migräne ist ein Martyrium aus unerträglichen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen oft noch begleitet von Depression und Hoffnungslosigkeit". Die Aussichtslosigkeit dr
juravendis Rechtsanwälte ++ Biozidrecht: Das Aufnahmeverfahren für Biozid-Wirkstoffe ...
Für die Verwender dieser Stoffe hat das zur Folge, dass die Substanzen nur noch für eine Übergangsfrist in Biozid-Produkten Verwendung finden dürfen. Danach wird der nicht im Anhang aufgeführte Wirkstoff als sog. Neu-Wirkstoff betrachtet, der einer Zulassung bedarf. Es besteht in dem Fall nur d




