Werkerassistenzsystem und Freehand Scanning für mehr Performance
ID: 1911644
DE Software und Nimmsta bieten Gemeinsam eine Smarte Lösung
HERAUSFORDERUNG
Industrielle Prozesse können und sollten stetig optimiert werden, um bestehende Herausforderungen effizienter zu lösen und auf aktuelle Gegebenheiten besser reagieren zu können. Mit ihren IT-Lösungen bietet die DE software & control den Unternehmen die Möglichkeit, sämtliche Abläufe schnell und einfach an universelle und spezielle Anforderungen anzupassen und produktiver abzubilden. Die Systeme können in zahlreichen Unternehmensbereichen eingesetzt werden.
So wird das Tool Pick-by-X beispielsweise verwendet, um intralogistische Prozesse in Unternehmen zu digitalisieren. Essenziell ist dabei, den LagermitarbeiterInnen alle notwendigen Informationen bereitzustellen, damit diese effizient und sicher Pick- und Put-Aufträge bearbeiten können. Für diese Anwendungen wird unterschiedliche Hardware, wie z.B. Pick-by-Light Module, Lasersysteme und Scanner, in die DE Assistenzsoftware integriert. Der NIMMSTA Handrückenscanner HS 50 wurde als Portfolioerweiterung nun auch bei der DE software im System eingebunden, um sämtliche Scanning-Prozesse mit diesem Wearable zu optimieren.
Gerhard Eichner, Team Manager, DE software & control:
?Mit unseren innovativen Softwarelösungen unterstützen wir vielfältige Prozesse im Shopfloor Bereich von namhaften Auftraggebern. Dabei binden wir in DESC das für die jeweiligen Anforderungen am besten geeignete Equipment ein. Mit dem Handrückenscanner HS 50 können wir die wesentlichen Informationen für den Arbeitsprozess am zu bearbeitenden Objekt visualisieren und dem Menschen ein unaufdringliches Interaktions-Werkzeug direkt an die Hand geben.?
Im Fertigungs- und Montagebereich wird das System DESC Werkerassistenzsystem als Informationstool eingesetzt. Schrittgenaue und bauteilspezifische Details informieren die WerkerInnen, um die Montage von komplexen Produkten mit hoher Varianz zu vereinfachen. Insbesondere die Interaktion mit dem Werkerassistenzsystem muss hierbei möglichst unaufdringlich umgesetzt werden, damit der Arbeitsprozess nicht wegen eines Informationsüberfluss unnötig gestört wird. Die wesentlichen Anforderungen sind dabei, dass sich die NutzerInnen frei im Arbeitsbereich bewegen und ohne Einschränkungen in der Handmotorik arbeiten können.
EFFIZIENZSTEIGERUNG
Die DE software & control IT-Lösungen versorgen die WerkerInnen am Shopfloor mit allen notwendigen Informationen und führen sie Schritt für Schritt durch komplexe Arbeitsabläufe. Vor allem die adaptive Anleitung durch den Arbeitsprozess ist ein großer Vorteil gegenüber deterministischen Anweisungen, die häufig mit zu viel Informationen für den einzelnen Arbeitsvorgang MitarbeiterInnen irritieren.
Die Informationen können mit DESC individuell aufbereitet werden, so dass sie dem aktuellen Arbeitsschritt, dem jeweiligen Kenntnisstand und den persönlichen Bedürfnissen des Mitarbeiters entsprechen. Dadurch sinkt die Fehlerquote und die Arbeitsperformance steigt erheblich. In Kombination mit dem HS 50 werden alle wesentlichen Daten der DE software auf dem Touch Display angezeigt. Wie bereits die Aufbereitung, kann auch die Darstellung individuell konfiguriert werden. Das Touch Display ermöglicht unmittelbare Eingaben und Bestätigungen, so dass für die Scanning-Prozesse eine signifikante Performancesteigerung erfahrungsgemäß von bis zu 40% erreicht werden kann.
WERKERASSISTENZSYSTEM UND HS 50
Schrittbezogen werden Aspekte nicht mehr nur auf einem Monitor visualisiert, sondern direkt auf dem NIMMSTA Scanner angezeigt. Vor allem bei größeren Entfernungen ist die Interaktion des Werkerassistenzsystems und des HS 50 sehr effizient, da der Scanner neben der Arbeitsschritt-Info auch als Steuer-und Bedienelement verwendet werden kann. Dies erlaubt eine direkte Dateneingabe in die Werkerassistenzsoftware über das Touch Display. Die Scanfunktion ermöglicht u.a. die Initialisierung von Aufträgen im System oder das Verheiraten und Identifizieren von Bauteilen.
Zudem meldet der HS 50 einzelne Prüfschritte unmittelbar am prüfenden Objekt mit IO oder NIO zurück. Das Assistenzsystem erfasst alle Informationen und weist sie dem Bauteil zu. Über den DE eigenen BACKBONE.DE können alle Daten auch an Drittsysteme übertragen werden.
?Die intelligenten Lösungen von DE software harmonieren perfekt mit unserem HS 50. Gemeinsam optimieren wir komplexe Workflows und bringen Freehand-Scanning Prozesse in die Unternehmen. Damit gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0, ohne dass unsere KundenInnen ein hohen Aufwand betreiben müssen.?
Andreas Funkenhauser, CEO, NIMMSTA
VORTEILE
Im Zusammenspiel bieten der NIMMSTA HS 50 und die DE software-Lösungen ein innovatives Werkzeug, welches enorm zur Effizienzsteigerung beiträgt. Alle erfassten Artikelbewegungen werden über den HS 50 an DESC gemeldet und schließlich über den DE-Datenkonnektor BACKBONE.DE
in Echtzeit an weitere Systeme, wie ERP, PLM oder CAQ weitergeleitet. Des weiteren können Störungsmeldungen, Materialbedarfe oder Verbesserungsvorschläge mitgeteilt und prozesssicher dokumentiert werden. Aufgrund dessen ist ein lückenloser Informationsfluss und ein stets aktueller Lagerbestand garantiert.
Die interaktive Nutzerführung des Touch Displays begleitet die Kommissionier-MitarbeiterInnen durch den Prozess und sämtliche Daten des Artikels, der Menge sowie Lagerplatzangaben werden direkt auf dem Handrücken dargestellt. Exakte Entnahmemengen oder Fehlbestände werden über den HS 50 eingegeben und sofort im Assistenzsystem dokumentiert.
NIMMSTA wurde im Jahr 2019 in München gegründet. Die beiden Geschäftsführer der 2009 gegründeten AFR Engineering GmbH, Florian Ruhland und Andreas Funkenhauser, kamen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Produktentwicklung von Industrie-PCs bei Datalogic auf die Idee des HS 50. Der Handrückenscanner wurde entwickelt, um Prozesse vor allem im Logistikbereich effizienter zu gestalten. Erfahren Sie mehr unter [url=http://www.nimmsta.com]www.nimmsta.com[/url].
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
NIMMSTA wurde im Jahr 2019 in München gegründet. Die beiden Geschäftsführer der 2009 gegründeten AFR Engineering GmbH, Florian Ruhland und Andreas Funkenhauser, kamen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Produktentwicklung von Industrie-PCs bei Datalogic auf die Idee des HS 50. Der Handrückenscanner wurde entwickelt, um Prozesse vor allem im Logistikbereich effizienter zu gestalten. Erfahren Sie mehr unter [url=http://www.nimmsta.com]www.nimmsta.com[/url].
Datum: 18.06.2021 - 11:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1911644
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Stadt:
München
Kategorie:
Transport - Logistik
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