Planung ignoriert aktuelle Verkehrssituation
ID: 1920394
#GemeinsamMobilBleiben IHK lehnt Pläne zu Umweltspuren ab
Die Sperrung der A 61 zwischen Weilerswist und Meckenheimer Kreuz, der Bahnersatzverkehr bei S 23/RB 23 und z. B. die Sperrung der L 182 bei Heimerzheim strapazieren das ohnehin schon überlastete Autobahn- und Straßennetz in und rund um Bonn noch einmal zusätzlich. Daran wird sich nach Ansicht der regionalen Wirtschaft vorerst nur wenig ändern. Es ist aus Sicht der IHK unverständlich, wie in einer solchen Situation eine Hauptverkehrsstraße zum Nadelöhr gemacht werden soll. Für die Wirtschaftsverkehre, die betriebliche Mobilität und auch die Pendler befürchtet die IHK nun im Falle des Tests schwere Einschränkungen und zusätzliche Umweltbelastungen. Hagen: „Betriebe und Verbraucher werden die Folgen zu spüren bekommen; die Erreichbarkeit der Handels- und Gewerbestandorte wird noch stärker eingeschränkt als bisher. Das ist in der aktuellen Lage das falsche Signal.“
Die IHK sieht Umweltspuren im Bonner Straßennetz insgesamt kritisch. Wenn ein Test aber umgesetzt werde, sollte der Versuch jedoch abgebrochen werden, wenn es hierdurch zu erheblichen Verkehrsstörungen komme. Zudem sollten voll besetzte Pkw und Shuttle-Busse der Unternehmen auf ihnen fahren dürfen. „Hier ist in der aktuellen Situation einfach mehr Sensibilität gefordert“, appelliert der IHK-Präsident.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 18.08.2021 - 15:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1920394
Anzahl Zeichen: 1968
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Bildung & Beruf
Diese Pressemitteilung wurde bisher 948 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Planung ignoriert aktuelle Verkehrssituation"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
IHK Bonn/Rhein-Sieg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mehr Protektionismus und weniger Freihandel unter der Trump-Regierung – vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten bereitet dieses Szenario auch der regionalen Wirtschaft große Sorgen. „Die USA sind ein wichtiger Handelspartner, zudem waren sie über viele Jahrzehnte der Garant einer glo
"Ausweg aus Strukturkrise wird Marathon" ...
Die zarten Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung haben sich in diesem Jahr nicht erfüllt. Vielmehr hat die monatelange Lähmung der gescheiterten Ampel-Regierung die Unsicherheit in der Wirtschaft weiter verstärkt, auch an Rhein und Sieg. Vor dem Jahreswechsel und mit Blick auf die bevorste
Haushaltsplan: IHK begrüßt erste Schritte und fordert konsequente Haushaltsdisziplin ...
„Es ist zu erkennen, dass die Stadtverwaltung für den neuen Haushaltsentwurf in verschiedenen Bereichen ihre Ausgaben kritisch überprüft und hinterfragt hat. Das begrüßen wir. Die Stadt sollte nach diesen ersten wichtigen Schritten den eingeschlagenen Weg der Haushaltskonsolidierung konsequen
Weitere Mitteilungen von IHK Bonn/Rhein-Sieg
IHK-Umfrage zur Bundestagswahl 2021: Saarwirtschaft sieht erheblichen Handlungsbedarf ...
Die Unternehmen der Saarwirtschaft sehen nach der Bundestagswahl viel Arbeit auf die neue Bundesregierung zukommen. Es besteht ihrer Meinung nach erheblicher Handlungsbedarf, um die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern. Wich
2.800 Euro für die Jobbrücke - Vorberufliche Jugendförderung Freiberg e.V. ...
Der Verein Jobbrücke – Vorberufliche Jugendförderung Freiberg e.V. erhielt eine Förderung von 2.800 Euro vom regionalen Energiedienstleister Süwag. Dies ist eine von insgesamt drei Organisationen, die bei einer internen Online-Abstimmung im Rahmen der „Aktion: Unfallfrei“ ausgewählt wurde
Wirtschaft zum Ausbildungsstart im Land Brandenburg: Deutliches Plus bei Ausbildungsabschlüssen ...
Für rund 7.120 Ausbildungsbetriebe, davon über 3.500 im Handwerk und 3.620 in der Industrie, im Handel sowie im Dienstleistungsbereich ist das zweite Ausbildungsjahr im Pandemiemodus gestartet. Nach geschlossenen Betrieben, Homeoffice und Kurzarbeit blicken die ausbildenden Unternehmen hoffnungsvo
Sachverständige für Schäden an Gebäuden ...
Zunehmender Zeit- und Kostendruck, fehlende Schnittstellen zwischen Planung und Ausführung, mangelnde Qualifikation und fehlendes Wissen - all das können Gründe für unzureichende Planungen oder auftretende Schäden sein. Die Folgen sind häufig Auseinandersetzungen zwischen Bauherren und Plan




