Wehrbeauftragte Högl verlangt Analyse aktueller Auslands-Einsätze der Bundeswehr
ID: 1924926
Gleichzeitig betont die Wehrbeauftragte, der Einsatz in Afghanistan sei nicht sinnlos gewesen. "In den letzten 20 Jahren ist in Afghanistan etwas aufgebaut worden, dort konnten Freiheitsrechte ermöglicht, vorsichtig Demokratie und Rechtsstaat aufgebaut und in die Bildung investiert werden. Wenn das gescheitert ist, dann lag das nicht am Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten", so Högl. Diese hätten dort "alles gegeben" und stellten sich nun natürlich die Sinnfrage. Darum brauche es in der kommenden Legislaturperiode eine gründliche und sorgfältige Evaluierung des Einsatzes durch eine Enquete-Kommission.
Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/fAyXDzXqPxc
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.09.2021 - 10:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1924926
Anzahl Zeichen: 1932
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn/Berlin
Kategorie:
Bundeswehr
Diese Pressemitteilung wurde bisher 530 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wehrbeauftragte Högl verlangt Analyse aktueller Auslands-Einsätze der Bundeswehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Alternative für Deutschland (AfD) trifft sich am Samstag, 4. Juli 2026, und Sonntag, 5. Juli 2026, zu ihrem Parteitag in Erfurt. Im Vorfeld des Parteitages haben mehrere Gruppen zu Demonstrationen aufgerufen. phoenix berichtet an beiden Tagen jeweils ab 10.00 Uhr vom Geschehen vor Ort. Auf de
ifo-Präsident Clemens Fuest überzeugt: Staat muss Ausgaben stärker begrenzen, wenn Steuern nicht steigen sollen ...
Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts, hat das Reformpaket der Bundesregierung grundsätzlich als "erheblichen Fortschritt" begrüßt, gleichzeitig aber die Verantwortlichen in der Politik aufgefordert, die staatlichen Ausgaben zu begrenzen und in bestimmten Bereichen auch zurückzuf
Arbeitgeberverbände von Reformplänen der Bundesregierung "positiv überrascht" ...
Die deutschen Arbeitgeberverbände begrüßen die Ergebnisse des Reformpakets der Bundesregierung. "Richtung stimmt, Geschwindigkeit kann noch gesteigert werden, aber wir sind positiv überrascht, was diese Nacht verabredet worden ist. Ich empfinde das als einen Kurswechsel", erklärte Ste
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Fregatte "Lübeck" kehrt zurück aus der Ägäis (FOTO) ...
Am Samstag, den 11. September 2021 um 10 Uhr, kehrt die Fregatte "Lübeck" nach über 22.900 gefahrenen Seemeilen im Mittelmeer in ihren Heimathafen zurück. Anfang Mai hatte die "Lübeck" die Leinen in Wilhelmshaven losgemacht, um sich in der Ägäis der Standing Nato Maritime G
Betriebsstofftanker "Spessart" unterstützt Einsatzverband der NATO (FOTO) ...
Am Montag, den 6. September 2021 um 10 Uhr, verlässt der Betriebsstofftanker "Spessart" der Rhön-Klasse den Marinehafen Kiel, um sich der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) in der Ägäis anzuschließen. Im Einsatzgebiet angekommen, wird der zivilbesetzte Flottentanker die Fregatte
Lucassen: Forderungen nach EU-Eingreiftruppe ist durchsichtig, illusorisch und schädlich ...
Als Reaktion auf den gescheiterten Afghanistan-Einsatz haben mehrere EU-Funktionäre Forderungen nach mehr militärischen Kompetenzen für Brüssel erhoben. Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen, warnt vor falschen Schlüssen aus dem Desaster am Hinduku
Reinhard Bütikofer (Grüne/EFA) verteidigt Afghanistan-Einsatz der EU ...
Der Grünen-Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments Reinhard Bütikofer verteidigt den militärischen Einsatz der Europäer in Afghanistan. Im phoenix-Interview sagt Bütikofer: "Es war richtig damals gegenüber den Vereinigten Staaten Solidarität zu zeigen. Die internationale Geme




