Terrorindex für Europa
ID: 192775
Terrorindex für Europa
"Im Schatten der Gespräche über ein SWIFT-Verhandlungsmandat beraten die Innen- und Justizminister der EU-Staaten heute Vorschläge zur Vernetzung nationaler und europäischer Polizei- und Geheimdienstdateien. Ziel ist offenbar die Erstellung eines Europaweiten Analyserasters, unter anderem zur 'Erfassung von Daten und Informationen über die Radikalisierungsprozesse in der EU'. Nachdem alle Bürger in der EU durch die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung unter Generalverdacht gestellt wurden, soll nun offenbar noch ein persönlicher oder organisatorischer Terrorindex hinzukommen.
Datenintegrationsprogramme zur Analyse gesellschaftlicher Radikalisierungsprozesse treiben die absolutistischen Allmachtsphantasien vergangener Jahrhunderte auf die High-Tech-Spitze. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, solche Entwicklungen auf europäischer Ebene von Beginn an zu bekämpfen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.04.2010 - 19:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 192775
Anzahl Zeichen: 1964
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 213 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Terrorindex für Europa"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Griechenland helfen statt Spekulanten retten ...
"Die Bundesregierung will nicht Griechenland helfen, sondern die Spekulanten in den Banken retten", erklärt Gesine Lötzsch das Verhalten der Bundesregierung zu dem bevorstehenden Antrag von Griechenland auf die IWF- und Eurostaaten-Kredite. Die stellvertretende Vorsitzende und haushalt
Studierende protestieren zu Recht ...
"Es ist nachvollziehbar, dass die Studierenden auf die Barrikaden gehen, erst recht, wenn man sich die Ergebnisse der neuesten Sozialerhebung ansieht", kommentiert Nicole Gohlke die heute veröffentlichte 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW). Die hochschulpolitische Spre
Nahles: Bei der Diskussion um den Mindestlohn geht es um die Würde der Arbeit. ...
Zur heutigen Bundestagsdebatte zum Thema Mindestlohn erklärt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: Unsere Gesellschaft gründet zu einem erheblichen Teil auf Arbeit. Arbeit ist die Quelle gesellschaftlichen Reichtums. Und weil das so ist, müssen die Menschen, die den Reichtum dieser Gesellsch
Prävention ist nicht zum Nulltarif zu haben ...
"Von der Arbeit des Runden Tisches gegen Kindesmissbrauch erhoffen wir uns schnelles und konsequentes Handeln im Sinne eines umfassenden Kinderschutzes", so die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Diana Golze. "Feuerwehreinsätze, wie man sie aus dem Bund




