Bundessprecher Jörg Meuthen (AfD): "Es ist uns nicht gelungen, neue Wählerschichten zu erschließen"
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Der Bundessprecher der AfD, Jörg Meuthen, erklärt das schwache Abschneiden bei der Bundestagswahl damit, dass die AfD keine neuen Wählerschichten erreichen konnte. "Ich glaube, dass wir mit dem Wahlprogramm und mit dem Spitzenkandidatenduo sehr stark die eigene Klientel bedient haben", so Meuthen im phoenix-Interview. "Es ist uns nicht gelungen, neue Wählerschichten zu erschließen, wenn wir in diesem Land mitgestalten wollen, dann kann man nicht da bleiben, wo wir sind zwischen zehn und 15 Prozent. Dazu müssen wir neue Wählerschichten erschließen, das ist erkennbar dieses Mal schiefgegangen."
Angesichts der schwachen Zweidrittel-Mehrheit bei der Wahl des Spitzenduos Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Fraktionsvorsitz hält sich der Bundessprecher bedeckt. "Ich habe mir schon in der letzten Legislatur zu eigen gemacht, mich in Belange der Fraktion nicht einzumischen. Das werde ich auch fürderhin nicht tun", so Meuthen. "Ich kann ja nicht in jede Fraktion hineinwirken. Dann kann ich anfangen, in den Landtagsfraktionen auch alle Unzufriedenheiten aufzuarbeiten. Das müssen die Fraktionen in Autonomie machen."
Das komplette Interview finden Sie in Kürze auf phoenix.de und auf unserem YouTube-Kanal.
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Datum: 01.10.2021 - 10:15 Uhr
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