Laschet: Merz war keine Rivale - kein Kontakt zu Söder
ID: 1950751
Der scheidende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet hat nach eigener Aussage ein ungetrübtes Verhältnis zu seinem designierten Amtsnachfolger Friedrich Merz. "Er war mein Wettbewerber, nie mein Rivale. Wir verstehen uns sehr gut", sagte Laschet dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe). Bei seiner Kandidatur habe Merz deutlich gemacht, dass er auch in seinem Präsidium und bei den Stellvertretern die Breite der Partei widerspiegeln wolle. "Ich glaube, dass seine Wahl bei der Aufstellung in der Opposition hilft", so der CDU-Politiker aus Aachen. Das 62-Prozent-Ergebnis sei "eine riesige Rückendeckung" für Merz. "Mich hat erfreut, dass alle drei Bewerber gesagt haben, die CDU müsse sozialer, ökologischer, weiblicher und diverser werden. Mit dieser Meinung stand ich früher oft alleine da", sagte Laschet der Zeitung. Zu seinem Konkurrenten um die Kanzlerkandidatur, Markus Söder, gebe es derzeit keinen Gesprächsfaden. "Wir hatten ein gutes Verhältnis früher. Im Moment gibt es wenig abzustimmen."
https://www.ksta.de/politik/armin-laschet-im-interview--ich-haette-nicht-gedacht--dass-ich-zum-feindbild-tauge--39330082
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.12.2021 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1950751
Anzahl Zeichen: 1392
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 700 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Laschet: Merz war keine Rivale - kein Kontakt zu Söder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
K (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Musikerin und Model Sarah Bora leidet bis heute unter den Folgen ihrer früheren Beziehung, in der sie jahrelang psychischer und körperlicher Gewalt ausgesetzt war. "Ich fühle mich in keinem Zuhause sicher", sagt sie im Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger&qu
Deutsch-Iraner nach Schüssen auf Essener Synagoge festgenommen - Vorwurf: Anstiftung zum Anschlag ...
Nach den Schüssen an der Alten Synagoge in Essen ist ein Mann festgenommen worden. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) berichtet, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen Deutsch-Iraner. Ihm wird die Anstiftung zu einem Anschlag vorgeworfen. Nach Informationen der Z
Evangelischer Präses sagt ökumenische Adventsvesper mit Woelki ab - Sorge vor "Überlagerung" durch innerkatholische Auseinandersetzungen ...
Wegen der anhaltenden Auseinandersetzungen um den Kölner Kardinal Rainer Woelki hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, die traditionelle ökumenische Vesper zum Advent kurzfristig abgesagt. "Der Gottesdienst am Anfang des Advents wird durch die Ereignisse im
Weitere Mitteilungen von K
Laschet wäre gerne NRW-Ministerpräsident geblieben ...
Der frühere NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wäre nach der Niederlage bei der Bundestagswahl gerne Regierungschef in Düsseldorf geblieben. "Das Amt des Ministerpräsidenten aufzugeben war schwer", sagte Laschet dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe). Er habe die
Glückwunsch / Kommentar von Andreas Härtel zu Frank-Walter Steinmeier ...
Nach dem Stand der Dinge ist die Sache gelaufen: Herzlichen Glückwunsch, Herr Bundespräsident, zur zweiten Amtszeit. Gut, die Wahl ist erst im Februar, insofern sind Gratulationen natürlich verfrüht. Aber nach der offiziellen Ankündigung der FDP, Frank-Walter Steinmeier als Staatsoberhaupt wi
Laschet will nach gescheiterter Kandidatur nicht zurückblicken ...
Der gescheiterte Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, will nach seiner Niederlage nicht zurückblicken. "Ich habe mir den Rückwärtsblick abgewöhnt", sagte Laschet dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagsausgabe). Es gebe "einen schönen Spruch" aus der Operette
Laschet hält Impfpflicht für nicht durchdacht ...
Der scheidende Vorsitzende der CDU, Armin Laschet, sieht die von der Bundesregierung geplante Einführung einer allgemeinen Impfpflicht kritisch. "Wir alle haben vor der Wahl versprochen, dass es keine Impfpflicht geben wird. Ich tue mich schwer damit, eine Zusage einfach zu ignorieren und je




