HanseWerk: SH Netz erhält Zuschlag für den Betrieb des Stromnetzes in der Stadt Heiligenhafen

HanseWerk: SH Netz erhält Zuschlag für den Betrieb des Stromnetzes in der Stadt Heiligenhafen

ID: 1952008

Konzessionsvertrag für 20 Jahre geschlossen – Netzbetreiber SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, versorgt rund 9.200 Bürgerinnen und Bürger sowie touristische Einrichtungen.



(PresseBox) - Die Stadt Heiligenhafen und die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) haben ihre Zusammenarbeit erneut besiegelt: Im Rathaus unterzeichneten Bürgermeister Kuno Brandt und Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender von HanseWerk-Tochter SH Netz, sowie Dr. Benjamin Merkt, Vorstand Netzdienste bei SH Netz, einen neuen Vertrag für den Betrieb des Stromnetzes. Der Konzessionsvertrag beginnt am 1. Januar 2022 und hat eine Laufzeit von insgesamt 20 Jahren bis zum 31. Dezember 2041.

„In dem vorausgegangenen Ausschreibungsverfahren haben das Angebot und die Leistungsfähigkeit der Schleswig-Holstein Netz AG überzeugt“, sagte Bürgermeister Kuno Brandt bei der Unterzeichnung des sogenannten Wegenutzungsvertrags. „Wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit der Stadt bei der Stromversorgung fortsetzen können“, erklärte Dirk Lucht, Kommunalbetreuer von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, im Kreis Ostholstein. Von dem Konzessionsvertrag profitieren in Heiligenhafen rund 9.200 Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreichreiche touristische Einrichtungen, die an das Stromnetz von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, angeschlossen sind.

Bei der Vertragsunterzeichnung waren von Seiten der Stadt Heiligenhafen auch Gottfried Grönwald, 1. stellvertretender Bürgervorsteher, Roland Pfündl (Fachbereichsleiter Bauen) und der büroleitende Beamte Kai-Uwe Maurer dabei. Für SH Netz nahmen außerdem Jan Pommerehn (Leiter Konzessionen) und Mirko Sadowski (Leiter des Technik-Standortes in Pönitz) teil.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.



SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 auf Klimaneutralität umstellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Rund 3,1 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die, von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen, Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 870 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 44 Standorte, über 650 Fahrzeuge, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 entsprechend umgestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Rund 3,1 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die, von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen, Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 870 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 44 Standorte, über 650 Fahrzeuge, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 entsprechend umgestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.



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Datum: 06.01.2022 - 12:20 Uhr
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