Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Ukraine-Krise
ID: 1958699
Bundeskanzler Olaf Scholz reist zur rechten Zeit in die Ukraine und nach Russland. Setzt Kreml-Chef Wladimir Putin bei Scholz endlich Signale der Entspannung, dann wäre gerade die Bundesregierung in der Position, seinen Rückzug einigermaßen gesichtswahrend aussehen zu lassen. Schließlich hat sie bisher weniger entschlossen als so ziemlich alle Nato-Partner auf den russischen Großaufmarsch reagiert. Blitzt Scholz hingegen ab, dann braucht er wiederum einen Plan B. So etwas wie die fundamentale Weigerung, der Ukraine in ihrer Not auch Waffen zu verkaufen, ließe sich in diesem Plan B nicht länger halten. Welcher Plan es wird - Putin hat die Wahl.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Frank Schwaibold
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2022 - 16:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1958699
Anzahl Zeichen: 942
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 146 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Ukraine-Krise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
EKD-Ratsvorsitzende Kurschus gratuliert Bundespräsident Steinmeier / Annette Kurschus wünscht dem neu gewählten Bundespräsidenten Gottes Segen für sein verantwortungsvolles Amt. Ökumenischer.... ...
Noch Subhead: ... Gottesdienst in Berliner St. Marienkirche erinnert an menschliche Verletzlichkeit Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat Frank-Walter Steinmeier zu seiner erneuten Wahl zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gratul
Hochwasservorhersage: Heinen-Esser räumt mangelnde Expertise im Ministerium ein ...
NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat eingeräumt, dass die Umweltbehörden in NRW im Bereich der Hochwasservorhersage nicht gut aufgestellt sind. "Das Fehlen wasserwirtschaftlicher Expertise ist ein Problem", sagte die CDU-Politikerin dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samst
Empfehlung an Innenministerin: "Bevölkerungsschutz optimieren" / Schreiben der vfdb an Nancy Faeser - Kritik am Warnsystem ...
In einem Schreiben an Bundesinnenministerium Nancy Faeser hat die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) Empfehlungen zur Optimierung des Bevölkerungsschutzes in Deutschland gegeben. Darin wird neben der Einrichtung einer operativ-taktischen Führungseinrichtung auf Bundese
Grünen-Spitzenpolitikerin Dröge sieht "unfassbares Schweigekartell" in der katholischen Kirche ...
Die Co-Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, sieht in den Missbrauchsskandalen der katholischen Kirche eine "Katastrophe, die zu einem erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust für die Kirche geführt hat". Das sagte Dröge dem "Kölner Sta




