Gesetz mit Konstruktionsfehlern
ID: 195904
Gesetz mit Konstruktionsfehlern
"Die Bundesregierung hat ein Gesetzentwurf vorgelegt, der weder die Griechen noch den Euro rettet", erklärt Gesine Lötzsch zum Entwurf des Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetzes (WFStG). Die stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Der Gesetzentwurf der Bundesregierung hat mehrere Konstruktionsfehler: Er leistet keinen Beitrag, um Griechenland wirklich aus der Krise zu führen. Er leistet keinen Beitrag zur Beendigung der Euro-Krise. Und er leistet auch keinen Beitrag dazu, die Banken an der Finanzierung des Rettungspaketes zu beteiligen.
DIE LINKE erwartet von der Bundesregierung, dass sie aus ihren Fehlern endlich lernt und die Rettung von Banken - und darum geht es in dem Gesetz - mit der Regulierung der Finanzmärkte verbindet. So lange das nicht passiert, wird immer wieder der Steuerzahler für die Fehler der Bundesregierung zahlen müssen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 03.05.2010 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 195904
Anzahl Zeichen: 1474
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 190 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gesetz mit Konstruktionsfehlern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Stop Cooking Our Planet! ...
watch, Oxfam, WWF und Greenpeace kommentieren Petersberger Klimadialog Bonn, 3. Mai 2010: "Stop Cooking Our Planet!" ? mit diesem Aufruf begrüßten gestern Aktivisten von Germanwatch, Oxfam, WWF und Greenpeace die Minister/innen, die aus 45 Ländern auf Einladung von Bundeskanzlerin An
Opel begrüßt die Unterstützung Berlins für Elektromobilität ...
i>Nick Reilly hofft auf EU-weite Standardisierung und intensivere Koordination Opel Ampera und HydroGen4 mit Vorreiterrolle für saubere Mobilität Berlin/Rüsselsheim. Opel begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Elektromobilität. "Es ist ein wichtiges Signal, dass die Hau
Air Berlin: Vielfliegerprogramm topbonus ist im weltweiten Vergleich spitze ...
Das Air Berlin-Vielfliegerprogramm topbonus gehört zu den weltweit führenden Vielfliegerprogrammen. Zu diesem Ergebnis kam das renommierte US-amerikanische Consulting-Unternehmen IdeaWorks Company anhand der Auswertung von 6.160 Buchungsanfragen auf den Webseiten von 22 Vielfliegerprogrammen im Ze
Hohe Investitionen für preisgünstiges Wohnen ...
Anforderungen der EnEV 2009 zu hoch ? Immer weniger Sozialwohnungen München, 03.05.2010 ? Die Mitglieder des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) haben 2009 rund 1,2 Milliarden Euro investiert. 765 Mio. Euro entfielen auf Investitionen in den Wohnungsbestand. Die Zahl der neu




