Einladung: Neue Studie der Deutschen Umwelthilfe offenbart erstmals volles Ausmaß der Klimaschädlichkeit von Agrokraftstoffen
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Seit über 15 Jahren werden in Deutschland und Europa fossilem Diesel und Benzin erhebliche Mengen pflanzenbasierter Kraftstoffe aus Rapsöl, Palmöl und Getreide beigemischt. Das ausgerufene Ziel: Die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs senken und das Klima schützen. Längst ist jedoch bekannt, dass die sogenannten "Bio-Kraftstoffe" im Gegenteil sogar gravierende Klima- und Umweltschäden verursachen. Deshalb soll beispielsweise Palmöl ab 2023 in Deutschland nicht mehr im Tank landen.
Doch ist das Problem damit gelöst? Wie ist die Klimabilanz von Agrokraftstoffen insgesamt und im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen? Wurde mehr als 15 Jahre auf das falsche Pferd gesetzt? Eine neue Studie des ifeu-Instituts im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) offenbart erstmals die Klimakosten, die mit der gigantischen Flächenbelegung von Agrokraftstoffen einhergehen. Die Ergebnisse der Studie präsentiert die DUH in einer Pressekonferenz - ebenso wie die notwendigen Maßnahmen, die sich daraus für die Politik ableiten.
Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird die Pressekonferenz digital über Zoom durchgeführt. Wenn Sie teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung unter presse@duh.de, anschließend senden wir Ihnen die Einwahldaten zu. Für O-Töne oder Interviews wenden Sie sich ebenfalls gerne jederzeit an den DUH-Newsroom.
Datum:
Mittwoch, 23. Februar 2022 um 10 Uhr
Teilnehmende:
- Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
- Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
- Horst Fehrenbach, Fachbereichsleiter ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
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Datum: 17.02.2022 - 08:00 Uhr
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