Wahlgewinnerin Anke Rehlinger (SPD) will auf CO2-freie Stahlproduktion setzen
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Die künftige saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger setzt weiterhin auf die Stahlproduktion als maßgeblichen Industriezweig. "Das sind sehr, sehr viele Arbeitsplätze in diesem Land", so die Gewinnerin der ersten Landtagswahl nach der Bundestagswahl im Herbst bei phoenix. Ein gewisser Umbau der Branche lasse sich aber nicht verhindern. Dabei sei "Wasserstoff der Schlüssel zum Erfolg, um zukünftig wettbewerbsfähigen, CO2-freien Stahl, hier am Standort herstellen zu können".
Auch in der Automobilwirtschaft will Rehlinger zukunftsgerichtet denken. Noch hingen "viele Arbeitsplätze hier explizit am Verbrennungsmotor", so Rehlinger. Es müsse daher eine "stabile Brücke" gebaut werden, damit "das Hybridfahrzeug auch weiterhin eine Rolle spielen kann." Um den Industriestandort Saarland noch besser stärken zu können, möchte sie zudem bei der Elektromobilität einen Fuß in die Tür bekommen. Dafür setze sie zum Beispiel auf die Ansiedlung eines Batterieherstellers. Hier spielt sie konkret auf das chinesische Unternehmen SVolt an.
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Datum: 27.03.2022 - 21:48 Uhr
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