Deutsch-Französischen Motor hochfahren
ID: 1974861
Zur Wiederwahl des französischen Präsidenten Emmanuel Macron erklärt Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA):
"Ich gratuliere Emmanuel Macron zu seiner Wiederwahl. Sein Wahlsieg ist ein wichtiges Zeichen für Europa, besonders in dieser Zeit. Der Krieg in der Ukraine hat gezeigt, wie vereint Europa und die westliche Welt agieren können. Europa war immer dann stark, wenn Frankreich und Deutschland gemeinsam vorangegangen sind.
Es ist Zeit, den deutsch-französischen Motor wieder hochzufahren, damit Europa in Handelsfragen nicht von den USA und China abgehängt wird. Mehr denn je liegt Deutschlands Zukunft in einem starken Europa, das seine geopolitische Rolle wieder bewusster nutzt, sich unabhängiger macht und in einer zunehmend multipolaren Welt eigene Akzente setzt, etwa mit neuen Handelsabkommen."
Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Florian Block
Leiter Presse- und Öffenltichkeitsarbeit
Tel: 030/590099520
Mail: Florian.Block@BGA.de
Original-Content von: BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2022 - 12:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1974861
Anzahl Zeichen: 1248
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Handel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 297 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutsch-Französischen Motor hochfahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BGA Bundesverband Gro (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Das sind gute Nachrichten. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland ist überraschend krisenresistent. Die prognostizierte Wirtschaftsdelle könnte etwas weniger ausgeprägt ausfallen als vielfach befürchtet. Die finanziellen Abwehrschirme zeigen Wirkung und federn die Belastungen für Verbra
Kompromisslösung gut für den Standort Deutschland ...
"Ohne die gefundenen Kompromisse wäre das Bürgergeld zu einer schweren Belastung für den Wirtschaftsstandort Deutschland geworden", analysiert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) das Vermittlungsergebnis. "Das Prinzi
Bürgergeld setzt falsche Anreize ...
"In Zeiten des akuten Arbeitskräftemangels braucht es Brücken in Arbeit und keine zusätzlichen Anreize, nicht zu arbeiten. Das Bürgergeld in seiner aktuellen Fassung ist insbesondere für die unteren Lohngruppen das falsche Signal. Wer arbeitet, muss mehr haben und sich mehr leisten könn
Weitere Mitteilungen von BGA Bundesverband Gro
THE WORLD'S 50 BEST RESTAURANTS AWARDS GIBT DIE "CHAMPIONS OF CHANGE" FÜR 2022 BEKANNT ...
50 Best gibt heute seine Champions of Change 2022 bekannt, Helden des Gastgewerbes, die positive Veränderungen für ihre Gemeinden bewirken. Die Auszeichnung wurde im vergangenen Jahr eingeführt, um die unbesungenen Helden der Branche zu würdigen. 2022 wird sie an zwei Einzelpersonen und ein Pa
"Scheine für Vereine": REWE ruft wieder zur Unterstützung von Amateur-Sportvereinen auf / Erfolgsstory geht in die dritte Runde / Gratis-Prämien stehen bereit ...
Seit dem 25. April ruft REWE wieder zur Unterstützung von Deutschlands Amateur-Sportvereinen auf: Damit geht die erfolgreiche Aktion "Scheine für Vereine" in die nunmehr dritte Runde. Jetzt können Vereinsmitglieder, Familie, Freunde oder auch Nachbarn wieder unter dem Motto "Geme
Wettbewerb Great Place to Work® 2022: tegut... gehört erneut zu Deutschlands 100 besten Arbeitgebern (FOTO) ...
tegut... ist im Bundeswettbewerb "Deutschlands beste Arbeitgeber 2022" des "Great Place to Work®"-Instituts als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden und konnte sich damit erneut eine der bei Unternehmen begehrtesten Auszeichnungen sichern. Zwar gibt e
Welthandelsstudie von Allianz Trade zeigt: Nachhaltigkeit derzeit nicht relevant für deutsche Exporteure ...
- Definition und Umsetzung sogenannter ESG-Kriterien sind selten Chefsache - Rund die Hälfte der Exporteure setzt eher auf nachhaltigere Geschäftspartner als auf Veränderungen bei eigenen Prozessen - Unbeeindruckt von Kohlenstoffsteuern: Nur 18 Prozent der Exporteure sehen ESG-Regulierung




