Das eigene Zuhause - ein sicherer Rückzugsort in unsicheren Zeiten
Ob Klimawandel, Corona-Pandemie oder der schreckliche Krieg in der Ukraine: Täglich schauen wir gebannt auf die Nachrichten, die die Welt aktuell in Atem halten.
Geborgenheit in den eigenen vier Wänden ist ein hohes Gut. Dafür kann man was tun. Foto: Pixabay(firmenpresse) - Durch solche Bedrohungen von außen wird das eigene Zuhause zu einem wichtigen Rückzugsort. Hier arbeiten wir im Home-Office, hier entspannen wir in der Freizeit, hierhin ziehen wir uns zurück. In diesen Tagen möchten es sich viele mehr denn je daheim schön machen – und auch sicher. Selten zuvor hatte das eigene Heim solch eine beschützende Wirkung.
Und hier kann jeder konkret aktiv werden – ob Klimaschutz durch Energieeffizienz oder Einbruchschutz durch Sicherheitstechnik. Dabei kann man das Fachwissen von Fachbetrieben, Energieeffizienz-Experten und Polizei in Anspruch nehmen.
Gerade Einbruchschutz gehört nicht zur Standardausstattung von Fenstern und Türen. Hier ist eine kostenlose polizeiliche Beratung ratsam. Denn nicht überall, wo Einbruchschutz drauf steht ist auch wirksamer Einbruchschutz drin. Da darf man sich nicht davon in die Irre führen lassen, wenn einzelne einbruchhemmende Bauteile verwendet werden. Einbruchhemmende Pilzkopfzapfen z. B. bleiben unwirksam ohne die passenden Schließstücke. Abschließbare Fenstergriffe nutzen im Ernstfall nicht, wenn sie nicht mindestens 100 Nm, besser 200Nm Abreißwiderstand besitzen.
Welche Einbruchschutz-Technik sinnvoll ist, auf welche Ausführung man achten sollte, und wer die Technik fachgerecht montieren kann, darüber informieren die Polizeilichen Beratungsstellen – kompetent und neutral.
Eine erste Einschätzung der eigenen Sicherheitssituation sowie konkrete Informationen zu polizeilich empfohlener Sicherheitstechnik inklusive Angabe von Prüfnormen und, wenn gewünscht, Kontaktdaten der nächstgelegenen polizeilichen Beratungsstelle bietet der digitale Einbruchschutz-Kompass des gemeinnützigen Netzwerkes „Zuhause sicher“ (www.zuhause-sicher.de/einbruchschutz-kompass).
Grundsätzliche Tipps:
•Polizeiliche Beratungsangebote – auch telefonisch oder ggf. digital – wahrnehmen. Die örtliche polizeiliche Beratungsstelle kann man über die Beratungsstellensuche finden:
www.zuhause-sicher.de/beratungsstellensuche
•Fachprodukte vom Fachmann einbauen lassen. Denn die beste Technik hilft nicht, wenn sie nicht korrekt montiert wurde. Fachbetriebe sind zu finden:
•auf den Partnerübersichten von „Zuhause sicher“: www.zuhause-sicher.de/beratung-montage/partneruebersichten-der-schutzgemeinschaften
•in der Handwerkersuche:
www.zuhause-sicher.de/handwerkersuche
•und auf den Adressennachweisen der Polizei: www.zuhause-sicher.de/service/links-und-downloads
•Hersteller geprüfter/zertifizierter Produkte sind hier zu finden: www.zuhause-sicher.de/partner/ueberregionale-unternehmen
sowie auf den Herstellerverzeichnissen des Bayerischen LKA: Bayerische Polizei - Herstellerverzeichnisse (bayern.de)
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Netzwerk „Zuhause sicher“ ist ein gemeinnütziger Verein, der Mieter und Eigentümer für die Wichtigkeit und Wirksamkeit von Einbruchprävention sensibilisieren und zuverlässige Informationen rund um Einbruchschutz und Brandschutz in Wohngebäuden zur Verfügung stellen möchte. In über 500 Partnerschaften engagieren sich Polizei, Kommunen, Handwerk, Versicherungswirtschaft und Industrie gemeinsam auf der Basis der polizeilichen Empfehlungspraxis für Einbruchprävention. „Zuhause sicher“ wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Landespreis für Innere Sicherheit und dem Diplom des European Public Sector Award.
Weitere Informationen zum Netzwerk „Zuhause sicher“ unter www.zuhause-sicher.de
Netzwerk Zuhause sicher e.V.
Echelmeyerstraße 1-2
48163 Münster
Tel. (0251) 3790 5006
info(at)zuhause-sicher.de
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Echelmeyerstraße 1-2
48163 Münster
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Datum: 28.04.2022 - 12:56 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Haus & Garten
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 28.04.2022
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