Operation wegen Prostata-Krebs: Potenzprobleme müssen nicht sein
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Es ist ein Tabu-Thema und doch häufiger, als man glaubt: Impotenz ist eine der größten Sorgen von Männern, die wegen Prostatakrebs operiert werden müssen. Denn nicht selten wird dem Mann mit seiner vom Krebs befallenen Prostata auch seine Potenz genommen.
Das Online-Gesundheitsportal für Rhein und Ruhr(firmenpresse) - Es ist ein Tabu-Thema und doch häufiger, als man glaubt: Impotenz ist eine der größten Sorgen von Männern, die wegen Prostatakrebs operiert werden müssen. Denn nicht selten wird dem Mann mit seiner vom Krebs befallenen Prostata auch seine Potenz genommen. Dabei wird das Thema Potenz in der öffentlichen Wahrnehmung oft falsch eingeschätzt. „Ungefähr jeder zweite Mann zwischen 50 und 60 Jahren hat heute bereits Potenzprobleme, und zwar unabhängig von Prostatakrebs oder ähnlichem“, erklärt Prof. Dr. med. Dirk Heimbach, Chefarzt der Klinik für Urologie und Leiter des Prostata-Karzinom-Zentrums Ostvest, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de.
Vor der Prostataoperation müssen die Ärzte eine Reihe von Kriterien abklären, um abschätzen zu können, ob sie potenzerhaltend operieren können. Das geht nämlich durchaus, doch Prof. Heimbach warnt vor überzogener Hoffnung. „Die Behandlung der Prostata bei Prostatakrebs ist in erster Linie eine Krebsbehandlung und nur in zweiter oder dritter Linie eine Potenzbehandlung“, so der Mediziner.
Welche Kriterien erfüllt sein müssen, ob eine Bestrahlung der Prostata schonender für den Erhalt der Potenz ist, was die Nerven an der Prostata mit dem Risiko von Inkontinenz zu tun haben und ab wann ein Mann nach der Operation weiß, ob er noch potent ist, lesen Sie im ausführlichen Interview auf:
www.rheinruhrmed.de/interview/impotenz_heimbach.php
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Datum: 08.05.2010 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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