Klimaneutralität: ClimatePartner betont die Bedeutung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit
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Die Initiative der Deutschen Umwelthilfe DUH kritisiert Klimaneutralität und ihre Vermarktung. Sie übersieht allerdings ernsthafte Bemühungen um Transparenz und Nachvollziehbarkeit vieler Unternehmen.
"ClimatePartner begrüßt die Diskussionen zur Klärung und Verwendung des Begriffs Klimaneutralität", sagt Moritz Lehmkuhl, Gründer und CEO von ClimatePartner. Er kommentiert damit die Initiative der Deutschen Umwelthilfe DUH, Hannover. Diese bemängelt, dass unterschiedliche Labels und ihre Vermarktung unzureichend darüber informieren würden, was der tatsächliche Beitrag zum Klimaschutz sei. "ClimatePartner steht seit über 15 Jahren für Transparenz, Wirksamkeit und Nachvollziehbarkeit im Klimaschutz und hält die pauschale Kritik der DUH für schädlich. Sie trifft ebenso diejenigen, deren Klimaschutzaktivitäten seit jeher transparent und wirksam sind und verunsichert Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen", so Lehmkuhl.
ClimatePartner ist mit seinem Leistungsspektrum und dem Label Klimaneutral ein vertrauenswürdiger und etablierter Partner für die Wirtschaft und den Klimaschutz. Überzogenes oder gar irreführendes Klimamarketing hält auch ClimatePartner für kritisch. Es ist auch schädlich angesichts der bedeutenden Rolle, die die Wirtschaft bei der Erreichung des 1,5 Grad-Ziels spielt: Die Vereinten Nationen sehen für den globalen Klimaschutz eine Finanzierungslücke von 100 Milliarden US-Dollar. Ohne einen wesentlichen Beitrag der Unternehmen ist dies nicht zu erreichen.
Bei ClimatePartner arbeiten Hunderte Mitarbeitende weltweit daran, das umfangreiche Software-as-a-Service Angebot rund um die Berechnung, Reduktion und den Ausgleich von CO2-Emissionen sowie den lückenlosen Prozess bei der Unterstützung von Klimaschutzprojekten stets weiter zu entwickeln. Darüber hinaus ist ClimatePartner aktiv an der Entwicklung solch hochqualitativer Klimaschutzprojekte engagiert.
"Wir sind offen für den Dialog, denn Klimaschutz ist immer auch von einem gemeinsamen Verständnis und der Bereitschaft aller Beteiligten abhängig," schließt Lehmkuhl. "Es würde uns daher freuen, dass konstruktiv am Klimaschutz gearbeitet wird, statt mit pauschaler und nicht zielführender Kritik."
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Datum: 20.05.2022 - 15:43 Uhr
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