Thomas Filor – Studie zu Wohnimmobilien in Deutschland

Thomas Filor – Studie zu Wohnimmobilien in Deutschland

ID: 1984246

Magdeburg, 31.05.2022. Die Postbank hat ihren aktuellen Wohnatlas in Zusammenarbeit mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) veröffentlicht. Demnach werden Wohnimmobilien weiterhin an Wert gewinnen.



(firmenpresse) - Hierbei wurde der Wertzuwachs bis zum Jahr 2035 ermittelt. „Derzeit ist es auf dem deutschen Immobilienmarkt so, dass die Immobilienpreise in vielen Regionen eher stagnieren oder sogar abnehmen. In Metropolen und deren Umland steigen die Immobilienpreise aber tendenziell weiter“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit Blick auf die Zahlen. Laut „Postbank Wohnatlas 2022“ gibt es bei fast 50 Prozent aller 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte Wertsteigerungen bei den Wohnungen und Häusern bis 2035. Für die andere Hälfte könnte der Preisboom jedoch bald ein Ende haben.

Immobilienmarkt trotzt Krisen

Auch nach der Corona-Pandemie dürfte es am deutschen Immobilienmarkt Regionen geben, wo die Kaufpreise weiterhin steigen werden. Preissteigerungen werden auch flächenweise in Süddeutschland erwartet sowie im Hamburger Raum. Im westlichen Mitteldeutschland könnten die Preise in den nächsten Jahren stagnieren. Für Ostdeutschland bleibet es spannend und abhängig von der jeweiligen Region: So sind Berlin, Potsdam, Leipzig, Magdeburg, Dresden, Jena, Erfurt und Weimar nach wie vor beliebte ostdeutsche Städte – in kleineren Landkreisen könnte es jedoch zu sinkenden Kaufpreisen für Immobilien kommen. Der Aufwärtstrend gilt also nicht für alle Teile Deutschlands. „Interessant ist, dass die Regionen mit jüngeren, gutverdienenden Erwerbstätigen auch mehr Käufer und Eigentümer von Immobilieneigentum aufweisen“, fügt Thomas Filor hinzu.

Städte und Umland besonders beliebt

Gute Rahmenbedingungen gibt es auch im Süden aber auch im Norden Deutschlands. Besonders vorteilhaft ist es für die Menschen, die bereits Immobilien besitzen – die Menschen, die in den letzten zehn Jahren die historisch niedrigen Zinsen genutzt haben. Die Immobilienmärkte in den Großstädten profitieren von den guten demografischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dieser Effekt der „Big Seven“ wirkt sich auch positiv aufs Umland aus. Der teuerste Immobilienmarkt Deutschlands ist nach wie vor München. Für den Wohnatlas wurden „Angebots- und Nachfrageentwicklungen auf Basis verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung sowie zu Wohnausgaben und Wohnungsangebot modelliert“, heißt es seitens der Studienbeauftragten.



©2022_VL/B
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Der Immobilienexperte Thomas Filor ist seit rund 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Schwerpunkt sind denkmalgerechte Sanierungen von Wohnimmobilien. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung kulturhistorisch bedeutsamer Immobilien gelegt. Dabei werden bevorzugt Objekte in Magdeburg und Leipzig erworben, die kernsaniert werden müssen.



PresseKontakt / Agentur:

Thomas Filor
Klausenerstraße 16
39112 Magdeburg
Telefon: 0391 - 53 64 5-400
E-Mail: presse(at)eh-filor.de
Internet: http://www.thomas-filor-thomasfilor.blogspot.de



drucken  als PDF  Stephan Rölli Schötz: An- und Verkauf von Immobilien kann für Laien ein Problem werden Stephan Rölli Schötz: Wie ein Immobilienverkauf abläuft
Bereitgestellt von Benutzer: FilorEmissionshaus
Datum: 31.05.2022 - 15:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1984246
Anzahl Zeichen: 2657

Kontakt-Informationen:

Kategorie:

Bau & Immobilien


Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 31.05.2022

Diese Pressemitteilung wurde bisher 312 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Thomas Filor – Studie zu Wohnimmobilien in Deutschland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Thomas Filor (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Thomas Filor – Wie der Immobilienmarkt das Klima schützen kann ...
„Die Immobilienbranche kämpft dieser Tage mit den Folgen steigender Bauzinsen. Trotzdem muss ein entsprechender Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Derzeit gibt es auf jeden Fall bessere Kreditkonditionen beim Kauf nachhaltigerer Eigenheime“, erklärt Thomas Filor dazu. Die Immobilienbran

Thomas Filor über die Zinserhöhung der EZB ...
„Die Annahme ist also, dass die Häuserpreise inflationsbereinigt um rund 1 Prozent fallen werden, wenn die Hypothekenzinsen um 0,1 Prozentpunkte steigen. In der Eurozone sind derzeit 15 Prozent der Immobilien überbewertet. In manchen Staaten sind es sogar bis zu 60 Prozent Überbewertung. Es ist

Thomas Filor – Das Eigenheim versichern ...
Zu hoch seien die Risiken. Doch gibt es bei den jeweiligen Hausratversicherungen viele verschiedene Angebote und enorme preisliche Unterschiede. Ein Preisvergleich kann hier sehr lohnenswert sein. Zum Beispiel könnte es eine Person in den Ruin treiben nach einem Brand alles neu zu kaufen. Doch auch


Weitere Mitteilungen von Thomas Filor


Stephan Rölli Schötz: An- und Verkauf von Immobilien kann für Laien ein Problem werden ...
Immobilien sind die Leidenschaft von Stephan Rölli Schötz. Mit Rimmo-Invest betreibt er im Schweizerischen Basel ein seit vielen Jahren familiengeführtes Unternehmen zum Handel mit Immobilien. Insbesondere in letzter Zeit stellt er fest, dass der Schweizer Immobilienmarkt einen rasanten Aufschwun

Baugewerbe: Digitalisierung ist Mega-Thema der Branche ...
Anlässlich der heutigen Eröffnung der digitalBau 2022 in Köln erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa: "Auch wenn Materialknappheit und gestörte Lieferketten derzeit im Vordergrund stehen, ist die Digitalisierung das Mega-Thema der B

De-facto-Einbauverbot für Öl- und Gasheizungen schon ab 2024 die richtige Entscheidung (FOTO) ...
Deutsche Industrie führend bei Heizungswärmepumpen - Standpunkt von STIEBEL ELTRON Die Bundesregierung forciert beim Thema häuslicher Wärmemarkt den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Ursprünglich ab 2025, jetzt schon ab 2024 sollen neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Ener

Einen Tag lang Zukunft geschnuppert ...
Einen kurzen aber intensiven Einblick in das Berufsleben und vor allem in die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei Remmers gewannen kürzlich 20 Jungen und Mädchen am Unternehmenssitz des familiengeführten Betriebs. Gleich zu Beginn konnten die Gäste sich bei einem Frühstück im Remmers F


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z