Informationssilos nerven

Informationssilos nerven

ID: 1998300

Von Franz Kögl, Vorstand beim KI- und Enterprise-Search-Spezialisten IntraFind in München



Franz Kögl, Vorstand der IntraFind Software AG (Quelle: IntraFind)Franz Kögl, Vorstand der IntraFind Software AG (Quelle: IntraFind)

(firmenpresse) - 2. August 2022 – Mitarbeiter, egal ob im Homeoffice oder im Büro, erwarten zurecht eine reibungslose IT, die ihre Arbeitsabläufe nicht stört. Dazu gehört auch ein schneller und gezielter Zugang zu Informationen. Daran hapert es aber bei vielen Unternehmen noch. Abhilfe kann aus unerwarteter Ecke kommen.

Nach über 30 Jahren mit PCs am Arbeitsplatz haben Mitarbeiter kaum noch Verständnis für schlecht funktionierende IT-Systeme. Sie hassen es, wenn sie in ihren Abläufen unterbrochen werden, weil sie mühsam Daten von einem System ins andere kopieren müssen oder eine Anwendung wegen langer Lade- oder Antwortzeiten ewig auf sich warten lässt. Zumal sie von Cloud-Tools, mobilen Apps im privaten Bereich und nicht zuletzt der Arbeit im Homeoffice wissen, wie gut IT eigentlich reibungslose Übergänge unterstützen kann.

Besonders ausgeprägt ist die Aversion gegen holprige IT-Systeme bei den Digital Natives, die einen immer größeren Anteil an den Belegschaften von Unternehmen ausmachen. Sie sind bei digitalen Tools von Anfang an nichts anderes gewohnt als eine „Seamless Experience“. In ihrem Privatleben übertragen sie ganz selbstverständlich einen Termin, den sie auf der Website ihres Arztes vereinbart haben, per Fingertipp in ihren Smartphone-Kalender, bezahlen Online-Einkäufe direkt in der Umgebung des Shops per Digital Payment oder verschicken ein gerade aufgenommenes Video mal schnell per WhatsApp an einen Freund. Warum, fragen sie sich da zurecht, sollte das in der Arbeit anders laufen?

Natürlich wissen Unternehmen das alles und arbeiten deshalb mit Hochdruck daran, ihren Mitarbeitern eine reibungslos funktionierende IT zu bieten. Ein Bereich, der dabei aber häufig noch zu kurz kommt, ist die Bereitstellung von Informationen. Verträge, Rechnungen, Anträge, Angebote, Berichte, Präsentationen, E-Mails, Videos, Social-Media-Posts: Praktisch alle Unternehmen sehen sich heute mit riesigen und stetig ansteigenden Bergen an Dokumenten und Informationen konfrontiert, die über die unterschiedlichsten Systeme und Speicherorte verteilt sind – von internen Datenbanken, Filesystemen, ERP-Systemen, Unternehmensportalen oder Wikis bis hin zu Filesharing-Diensten in der Cloud.



Diese Silos machen es Mitarbeitern schwer, die Informationen zu finden, die sie für die Ausführung ihrer Tätigkeiten benötigen. Oft wissen sie gar nicht einmal, wo sie mit ihrer Suche überhaupt beginnen sollen. Das hält sie auf, raubt ihnen Zeit und hindert sie daran, ihren eigentlichen, wertschöpfenden Aufgaben nachzugehen. Im schlimmsten Fall sind sie sogar gezwungen, das Rad neu zu erfinden. Sie erstellen eine Kundenpräsentation von Grund auf neu, nur um dann kurz darauf per Zufall festzustellen, dass ein Kollege von ihnen vor kurzem bereits eine Präsentation zu einem ganz ähnlichen Thema vorbereitet hat.

Abhilfe kann aus einer Ecke kommen, die Unternehmen vielleicht gar nicht auf dem Schirm haben, weil sie sie falsch einschätzen: von Enterprise-Search-Systemen. Viele Unternehmen verbinden diese Systeme immer noch mit bloßer Volltextsuche. Doch es gibt längst High-End-Lösungen, die als zentrale Infrastruktur für nahtlose Informationsbereitstellung fungieren können. Sie ermöglichen es nicht nur, die unterschiedlichsten Quellen zu integrieren. Sie bringen auch fortschrittliche Textanalyse-Verfahren mit, beherrschen Methoden der Künstlichen Intelligenz, vernetzen Informationen mit semantischen Modellen oder Graphdatenbanken und reichern Daten automatisiert mit Metadaten an.

Diese Technologien ermöglichen es moderner Enterprise-Search-Software, alle vorhandenen Quellen in kürzester Zeit effizient zu durchsuchen und die Suchmechanismen auf die individuellen Anforderungen von Personen oder Abteilungen zuzuschneiden. In intelligenten Cockpits führen sie alle vorhandenen Informationen, die für die aktuellen Aufgaben der Mitarbeiter relevant sind, zusammen und bereiten sie übersichtlich und damit schnell nutzbar auf. Stupides, nervtötendes und allzu oft auch erfolgloses Suchen gehört der Vergangenheit an. Das freut die Digital Natives genauso wie die alten Hasen. Und nicht zuletzt auch die Führungskräfte, denn erhöhte Sucheffizienz, schnellere Reaktionszeiten und der erweiterte Zugriff auf den Wissensschatz des Unternehmens sind handfeste Wettbewerbsvorteile.


Dieser Kommentar und das Bild in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/companies/intrafind abgerufen werden.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

IntraFind ist ein Spezialist für Enterprise Search und Künstliche Intelligenz mit Hauptsitz in München. Mit seinen Lösungen unterstützt das Softwareunternehmen seit über 20 Jahren Organisationen jeder Größe dabei, ihre strukturierten und unstrukturierten Daten zu durchsuchen, zu verknüpfen und zu analysieren – unabhängig davon, in welcher Quelle diese gespeichert sind. Dafür setzt IntraFind auf eine komplette Bandbreite an KI- und Machine-Learning-Verfahren sowie Natural Language Processing. Mit diesen Technologien ermöglicht das Unternehmen nicht nur relevante Such- und Analyseergebnisse aus großen Datenbeständen, sondern auch die Automatisierung und Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse. Zu den zahlreichen namhaften Kunden von IntraFind zählen unter anderem BMW, Rolls Royce, Rohde & Schwarz, die Bundeswehr, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Regionalträger der deutschen Rentenversicherung. Mehr Informationen: www.intrafind.com



PresseKontakt / Agentur:

IntraFind Software AG
Andrea Papperger
Landsberger Straße 368
80687 München
Telefon: +49 89 3090446-0
E-Mail: presse(at)intrafind.com
Internet: https://www.intrafind.com

PR-COM Gesellschaft für strategische Kommunikation mbH
Ilona Mazenik
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Telefon: +49 89 59997-705
E-Mail: ilona.mazenik(at)pr-com.de
Internet: https://www.pr-com.de



drucken  als PDF  Fünf Entlastungen durch autonome Datenbanken, über die sich IT-Administratoren freuen Ausbildungsjahr 2022: Bei adesso starten so viele Azubis wie noch nie
Bereitgestellt von Benutzer: PR-COM
Datum: 02.08.2022 - 13:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1998300
Anzahl Zeichen: 4675

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ilona Mazenik
Stadt:

München


Telefon: +49-89-59997-705

Kategorie:

Internet


Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 02.08.2022

Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Informationssilos nerven"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

IntraFind (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wer KI-Agenten einstellt, muss sie auch führen ...
5. Mai 2026 – Bei der Einführung von KI-Agenten sollte man nicht wie bei einem Chatbot-Projekt denken, sondern eher wie beim Onboarding eines neuen, hochprivilegierten Mitarbeiters. Sonst können aus digitalen Helfern unkontrollierbare Akteure werden. Unternehmen holen sich gerade digitale Mit

Ohne Kontext ist auch die beste KI wertlos ...
14. April 2026 – KI = besseres Wissensmanagement? Nicht per se. Wenn Unternehmen ihre Wissensinfrastruktur nicht auf Vordermann bringen, produziert KI vor allem eines: Unsinn in Höchstgeschwindigkeit. Unternehmen investieren viel Geld, um mit Künstlicher Intelligenz ihr Wissensmanagement zu o

Diese Schlüsselfaktoren sorgen für die sichere KI-Nutzung ...
24. März 2026 – Unternehmen und Behörden treiben den Einsatz von generativer KI voran. Doch während Sicherheitsteams um die Sicherheit von Daten fürchten und vor dem Aufbau einer Schatten-KI warnen, zweifeln manche Mitarbeitende an der Qualität der KI-Ergebnisse und sind unsicher, welche Info


Weitere Mitteilungen von IntraFind


Fünf Entlastungen durch autonome Datenbanken, über die sich IT-Administratoren freuen ...
2. August 2022 – Autonome Datenbanken kommen dem Ideal einer sich selbst steuernden Datenbank ein beachtliches Stück näher. Der Datenbank-Spezialist Couchbase erklärt die aktuellen Automatisierungspotenziale. Die beste Datenbank ist für IT-Administratoren immer die, die am wenigsten Arbeit

Das zeichnet Finanzdienstleister der nächsten Generation aus ...
2. August 2022 – Die Anforderungen an Banken durch Kunden und Gesetzgeber steigen permanent. Um darauf angemessen reagieren zu können, müssen sie neue Ansätze verfolgen. Pegasystems erläutert, was zukunftsfähige Finanzdienstleister auszeichnet. Nicht nur Kunden kommen permanent mit neuen A

Seitenkanalverdichter für den Anlageneinsatz auswählen - alle nur denkbaren Modellvarianten verfügbar ...
SKVTechnik berichtet: Die Seitenkanalverdichter der SKVTechnik haben folgende Parameterwerte: Volumenbereiche bis 1536 m³/ Stunde. Druckbereich bis 500 mbar, Leistung bis 25 Kilowatt. Neben normal ausgestatteten Seitenkanalverdichtern gibt es Seitenkanalverdichter, die für den ATEX - Einsa

Luft nach oben bei Automatisierungsprozessen: Studie zeigt ungenutztes Potenzial auf ...
1. August 2022 – Das führende Analystenhaus IDC hat in einer Studie, die unter anderem von CGI (NYSE: GIB) (TSX: GIB.A) unterstützt wurde, 201 Entscheider in deutschen Unternehmen zur aktuellen Lage der Geschäftsprozessautomatisierung befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich AutomatisierungslÃ


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z