Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft– SPGA weist knappe Ressourcen nach
ID: 2075428
Die Geheimnisse von Workflow-Management– Therapieauswahl optimal analysieren

(PresseBox) - In Zeiten fortschreitender diagnostischer und therapeutischer Entwicklungen bei gleichzeitig knappen Budgets im Gesundheitswesen spielt eine transparente Analyse von Kosten- und Nutzenwirkungen eine wichtige Rolle für die nachhaltige Sicherung und Finanzierbarkeit der Gesundheitsversorgung.
Gesundheitsökonomische Evaluationen tragen dazu bei, dass die vorhandenen knappen Ressourcen nicht verschwendet, sondern möglichst nutzenmaximierend eingesetzt werden.
Die neue softwarebasierte prozessuale gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) ist eine wirksame Methode zur vergleichenden Bewertung diagnostischer, präventiver und therapeutischer Verfahren hinsichtlich ihres Ressourcenverbrauchs und deren Kosten.
Die Analyse erfüllt den Bedarf nach Kostentransparenz bei Entscheidungskriterien aus Sicht relevanter Anspruchsgruppen und unterstützt die Therapieauswahl auf Grundlage einer umfassenden, ökonomischen Datenklage. Sie ermöglicht den Nachweis des Nutzens der ausgewählten Therapie, der mit herkömmlichen Kalkulationsverfahren nicht durchführbar ist.
Die Entscheidungsträger im Gesundheitswesen erhalten umfassende Informationen über den Mehrwert von Therapien. Auf dieser Grundlage können fundierte Entscheidungen getroffen werden, die eine effektive Verbesserung der Versorgung unter Berücksichtigung der entstehenden Kosten und benötigten Ressourcen gewährleisten.
Die neue SPGA trägt dazu bei, die begrenzten Ressourcen im Gesundheitswesen effizient einzusetzen und eine nachhaltige Versorgung zu gewährleisten. Sie steht damit für einen zukunftsweisenden Ansatz, der die Herausforderungen des modernen Gesundheitswesens aktiv angeht und die Weichen für eine nachhaltige und effiziente Gesundheitsversorgung stellt.
Für weitere Informationen melden Sie sich gern zu unserer kostenlosen Sprechstunde an.
Anmeldung zur kostenlosen Sprechstunde
"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Datum: 06.12.2023 - 14:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2075428
Anzahl Zeichen: 2719
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Greiling
Stadt:
Telgte
Telefon: +49 (2504) 9337-110
Kategorie:
Medizintechnik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft– SPGA weist knappe Ressourcen nach"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Zukunft des Gesundheitswesens entsteht nicht immer am eigenen Schreibtisch oder zwischen dicht getakteten Klinikterminen. Innovation braucht Freiräume – Orte, an denen neue Perspektiven entstehen können, an d
IWiG– Pflege stärken heißt Prozesse verbessern ...
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Der Pflegenotstand wird seit Jahren diskutiert. Gleichzeitig erleben Pflegekräfte im Alltag weiterhin genau jene Belastungen, die den Beruf zunehmend unattraktiv machen: Arbeitsverdichtung, hoher Dokum
IWiG - Market Access scheitert selten an Evidenz– sondern an der Realität im Versorgungsprozess ...
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Klinische Evidenz und Kostendaten gelten seit Jahren als Grundlage moderner Value- und Market-Access-Dossiers. Doch genau hier liegt zunehmend ein zentrales Problem: Viele ökonomische Modelle bilden die reale Versor
Weitere Mitteilungen von Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.
Leuchtturmprojekt DigiMed Bayern startet seine "Secure Cloud” bei Symposium zur datengetriebenen Medizin ...
Am 5. Dezember fand das DigiMed Bayern Symposium im TranslaTUM der Technischen Universität München statt. Unter dem Titel „Big Data - Big Outcome?“ wurde in hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen deutlich, dass die intensive Nutzung von Gesundheitsdaten einen wichtigen Beitrag zur Forschun
Leuchtturmprojekt DigiMed Bayern startet seine "Secure Cloud” bei Symposium zur datengetriebenen Medizin ...
Am 5. Dezember fand das DigiMed Bayern Symposium im TranslaTUM der Technischen Universität München statt. Unter dem Titel „Big Data - Big Outcome?“ wurde in hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen deutlich, dass die intensive Nutzung von Gesundheitsdaten einen wichtigen Beitrag zur Forschun
Leuchtturmprojekt DigiMed Bayern startet seine "Secure Cloud” bei Symposium zur datengetriebenen Medizin ...
Am 5. Dezember fand das DigiMed Bayern Symposium im TranslaTUM der Technischen Universität München statt. Unter dem Titel „Big Data - Big Outcome?“ wurde in hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen deutlich, dass die intensive Nutzung von Gesundheitsdaten einen wichtigen Beitrag zur Forschun
Leuchtturmprojekt DigiMed Bayern startet seine "Secure Cloud” bei Symposium zur datengetriebenen Medizin ...
Am 5. Dezember fand das DigiMed Bayern Symposium im TranslaTUM der Technischen Universität München statt. Unter dem Titel „Big Data - Big Outcome?“ wurde in hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen deutlich, dass die intensive Nutzung von Gesundheitsdaten einen wichtigen Beitrag zur Forschun




