Expertentreff: Wie die Gebäudetechnik dem Grundsatz der Automatisierung folgt

Expertentreff: Wie die Gebäudetechnik dem Grundsatz der Automatisierung folgt

ID: 2082104

Branchendialog: Gebäudetechnik – am 14. März 2024 in Köln



(PresseBox) - Die Gebäudetechnik steht unter Druck. Hohe Anforderungen, zahlreiche Normen, neue Methoden wie Tools – das alles müssen Planer der technischen Gebäudeausstattung im Blick behalten. Gut, wenn hier Praxisverantwortliche voneinander lernen und ins Gespräch kommen. Lösungsanbieter Eplan lädt deshalb zum vierten Mal in Folge zum „Branchendialog: Gebäudetechnik“ ein. Vorträge von Experten über aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungen, Best Practices und Zukunftweisendes sind Themen auf der Tagesveranstaltung in Köln. Und: Netzwerken ist hier ausdrücklich erwünscht.

Das Bauwesen wächst – im gleichen Atemzug steigen die Herausforderungen in Bezug auf Technologien, Umwelt, Geschwindigkeit, Qualität, Zusammenarbeit und Fachkräftemangel. Gebäudeplaner und -betreiber müssen adäquat auf diese Herausforderungen reagieren. Lösungsanbieter Eplan unterstützt alle Projektbeteiligten aus dem Ökosystem der Gebäudetechnik mit Lösungen für ein ganzheitliches und durchgängiges Engineering in der elektrischen Energieverteilung und Gebäudeautomation. Als Veranstalter des „Branchendialog: Gebäudetechnik“ bringen die Monheimer zum vierten Mal in Folge die Experten der Branche zusammen: Gebäudebetreiber, Fachplaner und Systemintegratoren sind eingeladen, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen auszutauschen, Impulse für die eigene Zukunft zu setzen und das persönliche Netzwerk zu stärken. 

Austausch und Inspiration

Dabei ist die Themenpalette durchaus vielfältig – sie reicht von Planungsthemen wie Standardisierung über Praxisbeiträge bis hin zu Normen. Genau diese befinden sich auch in der Gebäudeautomation im Wandel und speziell die VDI 3805 gewinnt weiter an Bedeutung. Karsten Spieß von Cadenas, Mitglied mehrerer VDMA-Arbeitsgruppen zum Thema BIM, gibt hier Orientierung anhand konkreter Use-Cases.  

Von der Praxis lernen

Das Herz der Veranstaltung bilden Praxisberichte, in denen Kunden von Eplan über ihre Erfahrungen berichten. Christoph Bergfeld, M&P Braunschweig, nimmt Interessierte mit in seine Erfahrungen bei der Planung für öffentliche Auftraggeber. Nico Frühinsfeld zeigt auf, wie das Unternehmen AL-KO Therm auf Basis von Eplan Standards entwickelt hat, die nachhaltig und ausbaufähig sind. Genau diesen Ball greift Stephan Müller-Gerwers, Consultant bei Eplan, auf und gibt praxisgerechte Einblicke in beispielsweise Makros und Templates, die Planern das Leben deutlich erleichtern. Interessierte erhalten Hilfestellung bei der Frage: „Wo fange ich an und wie standardisiere ich am besten?“ 



Was bringt die Zukunft?

Natürlich ist auch der Blick in die Zukunft der Gebäudeautomation entscheidend. Nils Hübenthal von Rücken & Partner berichtet darüber, welche Auswirkungen das Gebäude Energiegesetz 2024 auf die Gebäudeautomation hat. Michael Krüttgen, TH Köln und Sebastian Dittmann, Bayer AG – beide Teilnehmer des Namur Arbeitskreises 1.7 zur prozessnahen Gebäudeautomation – nehmen Interessierte mit in das Module Type Package (MTP), und zwar in Kombination der Umsetzung des Konzepts der Verwaltungsschale. Strategische Einblicke in das Spektrum der Building Technologies von Haluk Menderes, Geschäftsführer von Eplan, runden das vielfältige Themenspektrum in Köln ab.

Bereits am Vorabend der Veranstaltung haben die Teilnehmer Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Mehr Informationen und kostenlose Anmeldung unter:

www.eplan.de/dialog-gebaeude

EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.

Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 68.000 Kunden unterstützt. „Efficient Engineering“ ist die Devise.

EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eplan.de und www.friedhelm-loh-group.com

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EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.
Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 68.000 Kunden unterstützt. „Efficient Engineering“ ist die Devise.
EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit über 12 Produktionsstätten und über 95 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.
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Datum: 07.02.2024 - 11:10 Uhr
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