Dienstpflicht - Ein Gesellschaftsjahr ist eine Chance für alle
ID: 2112354

(ots) - Vieles spricht für eine große Lösung, wie sie die CDU in ihrem neuen Grundsatzprogramm und die CSU-Landtagsfraktion erst diese Woche in einer Resolution vorgeschlagen haben - nämlich ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr für alle. Kurz gesagt geht es darum, dass alle jungen Menschen ein Jahr lang der Gesellschaft dienen müssen - und dabei ein breites Spektrum an Wahlmöglichkeiten haben sollen. Egal ob Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Rettungsdienst, Alten-, Behinderten- oder Krankenpflege, Naturschutz, Sozial- oder Jugendarbeit: In all diesen Bereichen können sich junge Menschen sinnvoll einbringen. Und eben auch, für diejenigen, die das wollen, in der Bundeswehr. Das allein würde locker reichen, um die Personalprobleme der Armee zu beheben.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2024 - 18:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2112354
Anzahl Zeichen: 1059
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 626 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Dienstpflicht - Ein Gesellschaftsjahr ist eine Chance für alle"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Schon dass Le Pen ihre Haftstrafe bequem zuhause mit einer Fußfessel absitzen darf, anstatt wie fast alle anderen ins Gefängnis zu müssen, ist eine Sonderbehandlung. (...) Trotz dem für sie überraschend vorteilhaften Urteil geht es nun um ihre zumindest unmittelbare politische Zukunft. Die 57-
Die Koaliton verspieltdas Vertrauen der Familien ...
Wer eine Leistung kürzt, die den Übergang in eine neue Lebensphase abfedert, spart nicht nur. Er riskiert Vertrauen. (...) Während Schwarz-Rot im Koalitionsvertrag noch versprochen hat, das Elterngeld so weiterzuentwickeln, dass Väter sich stärker beteiligen, setzen Union und SPD nun in erster
Facharzttermine - Ein frommer Wunsch, der an harten Realitäten scheitert ...
Hausarztpraxen sollen Eckpfeiler des Gesundheitswesens sein, drohen aber, zu dessen Flaschenhals zu werden. Sie sind künftig noch stärker gefordert, sollen als verpflichtende erste Anlaufstelle die Patienten an die Fachärzte weiterleiten. Dass Arbeitnehmer eine Krankschreibung bald schon am erste
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
"Berliner Morgenpost": Biden am Wendepunkt - Leitartikel von Dirk Hautkapp zum US-Präsidenten und zu seiner Kandidatur ...
"Inflection point", zu Deutsch: Wendepunkt, ist eine von Joe Biden häufig benutzte Vokabel. Damit versucht der älteste Präsident, den die Vereinigten Staaten von Amerika je hatten, die gefährliche Dimension zu verdeutlichen, die ein Wahlsieg des Möchtegern-Diktators Donald Trump im No
"Berliner Morgenpost": Scheitern ist keine Option - Kommentar von Kai Wiedermann zu einem Pandemie-Abkommen der WHO ...
Seit zwei Jahren verhandeln die 194 Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über ein Pandemie-Abkommen. Dies soll gewährleisten, dass die Bewältigung einer solchen Krisensituation nicht wieder ähnlich chaotisch abläuft wie bei Corona. Zur Erinnerung: Die letzte Pandemie hat Schätzunge
Streit beenden ...
US-Präsident Joe Biden ist es nicht gelungen, mit einem überzeugenden Auftritt beim Nato-Gipfel seine Kritikerinnen und Kritiker davon zu überzeugen, dass er fit genug ist für vier weitere Jahre im Amt. Wenn die Demokraten nicht bald einen Weg finden, die Debatte über Biden zu beenden, verspiel
Kindergrundsicherung ...
Auch wenn es Familienministerin Paus selbst noch nicht eingestehen will: Sie ist gescheitert. Für ihre Pläne ist einfach kein Geld mehr da. (...) So vernünftig es ist, das Kindergeld und andere kinderbezogene Leistungen zu bündeln: Wenn Tausende Beamte nötig sind, damit die Kinder zu ihrem Rech




