Wahlen im Osten
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(ots) - Und dennoch: Bei allem Frust über die flackernde Politik der Ampelregierung, über eine Migration, die für viele bedrohlich wirkt und Kommunen an den Rand der Belastbarkeit bringt, über das Gefühl, sozial und wirtschaftlich abgehängt zu sein, über Schlaumeier aus den alten Bundesländern, die alles besser wissen und über eine unübersichtliche Zukunft: Wer am 1. oder 22. September AfD wählt, schadet am Ende seiner Heimat - politisch und ökonomisch. Mit jeder Stimme für Rechtsaußen wächst die Gefahr, dass Extremisten wie Björn Höcke Gelegenheit erhalten, die Gesellschaft zu zersetzen. Von dieser Verantwortung wird sich später niemand freisprechen können.
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Datum: 25.08.2024 - 14:43 Uhr
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