Die Zukunft ist elektrisch
ID: 2146592

(ots) - Die Autoindustrie ist dafür bekannt, bei den nationalen Regierungen und bei der EU-Kommission enormen Druck zu machen, um ihre Interessen durchzusetzen, beginnend schon in den 1980er Jahren mit dem Kampf gegen die Katalysator-Einführung. Auch vor der letzten Verschärfung der CO2-Grenzwerte im Jahr 2021 attackierten die europäischen Autobauer angeblich unrealistische Ziele und beklagten drohende Strafen. Dann aber stieg der Anteil der verkauften, als emissionsfrei angerechneten E-Autos auf zehn Prozent stark an, und allein VW musste eine Strafe zahlen.
Trotzdem muss die Politik natürlich auf die aktuelle Krise reagieren. Die Autobranche, die in der EU laut Acea sieben Prozent der Wirtschaftsleistung erbringt und insgesamt 13 Millionen Menschen Arbeit gibt, ist zu wichtig, um ihrem Niedergang einfach zuzuschauen. Eine Stundung der Strafen mit Nachzahlung in späteren Jahren wäre eventuell denkbar. Eine weitere Lockerung beim Verbrenner-Aus darf es aber nicht geben.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.01.2025 - 14:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2146592
Anzahl Zeichen: 1207
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurter Rundschau
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 400 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die Zukunft ist elektrisch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Frankfurter Rundschau meldet: Grünen-Politiker von Notz zu Innerer Sicherheit ...
Die "Frankfurter Rundschau" meldet in ihrer Mittwochausgabe (1. Juli): Gefahr durch Drohnen: "Was die Bundesregierung bisher macht, grenzt an Ignoranz" Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, hat die Bundesregierung aufgefordert
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Sticker Depot greift den Trend auf: Elon-Musk-Zitat-Aufkleber jetzt im Sortiment! ...
Berlin, 17.01.2025 Sticker Depot, dein Onlineshop für kreative und hochwertige Aufkleber, bringt den nächsten großen Trend direkt zu dir: Elon-Musk-Zitat-Aufkleber. Ob provokante Meinungen, humorvolle Sprüche oder kritische Statements - mit diesen Stickern können Tesla-Fans und Kritiker gleiche
Wahlkampf: Kleinkariertes Taktieren / Von Thomas Fricker ...
Wahlkämpfe sind selten Zeiten überbordenden Anstands. Aber wie nun die Militärhilfe für die Ukraine zur Waffe umfunktioniert wird im Ringen um die politische Macht, geht über das normale Maß an Zuspitzung und Taktiererei hinaus. Ein neues Unterstützungspaket ist fällig, und doch wollen Noch-
Das Eis brechen ...
Haar – Lkr. München/ Wie in jedem Jahr laden auch im Januar 2025 zahlreiche Kommunen, Verbände und Vereine zum Neujahrsempfang. An den geselligen Zusammenkünften werden in der Regel auf die Ereignisse des Vorjahres zurückgeblickt, ein Ausblick auf geplante Aktivitäten gegeben sowie herausrage
Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen in zwei Jahren verdoppelt - Rasanter Anstieg der Fallzahlen ...
Die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen haben sich in zwei Jahren mehr als verdoppelt. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf das NRW-Ministerium für Kinder, Jugend, Familie,




