Lehren aus dem Chaos in Afghanistan ziehen
ID: 2153202

(ots) - Zwar bescheinigt der Ausschuss der Bundeswehr einen geordneten Abzug der deutschen Truppen und lobt die Soldaten sowie die Bundespolizisten ausdrücklich. Doch von den Ereignissen in Kabul in der Schlussphase der Mission, vom überraschenden Vormarsch der Taliban und den Menschenmassen am Flughafen sind die Bundeswehr, die Nachrichtendienste und die Regierung überrumpelt worden. Zu Recht fordert Ausschusschef Ralf Stegner deshalb für künftige Einsätze, Vorbereitungen für den Notfall zu treffen, und sich nicht allein auf die Lagebeurteilungen des Bundesnachrichtendienstes zu verlassen. Vor allem aber müssen das Kanzleramt und die Ressorts ihre Zusammenarbeit verbessern. Zu oft wusste das eine Haus nicht, was das andere tat.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.02.2025 - 17:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2153202
Anzahl Zeichen: 1035
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lehren aus dem Chaos in Afghanistan ziehen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Dass sich der Vorstand verpflichtet hat, für die vier von Schließung bedrohten Werke Alternativen zur VW- beziehungsweise Audi-Produktion zu finden, kann der Betriebsrat sich auf die Fahnen schreiben. Hauptsache, der Vorstand versucht nicht nur, Zeit zu schinden, sondern bemüht sich ernsthaft um
Die Gefahr durch die AfD in Sachsen-Anhalt muss man ernst nehmen ...
Dem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund ist es in einem für seine Partei bislang untypischen Gute-Laune-Wahlkampf gelungen, Zweifel an der Umsetzbarkeit wirtschaftspolitischer Versprechen und Sorgen wegen seines radikalen Umfelds hinwegzugrinsen. Da sollte man der AfD nicht noch den Gefallen tun, ihr
Mit diesem Bundeskanzler Friedrich Merz müssen wir uns nicht zufriedengeben ...
Das sind doch keine Reformen, sondern eher Reförmchen, die angedacht werden; und selbst die werden auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger in der Mitte der Gesellschaft ausgetragen. Die einzig echte und so dringend notwendige Reform, die dem Land wirklich helfen könnte, nämlich Privatvermög
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Der Westen und Afghanistan: Verletzte Pflicht ...
Als sich die "Koalition der Willigen" nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 entschloss, in Afghanistan in einen Krieg zu ziehen, haben sich die beteiligten westlichen Staaten (...) vielfältig große Verantwortung aufgeladen. (...) Der jetzt vorgestellte Bericht eines parlament
Wasserkrise in Deutschland und weltweit ...
Berlin, 18. Februar 2025 – Die globale Wasserkrise spitzt sich zu. Der kürzlich veröffentlichte Wasseratlas 2025 der Heinrich-Böll-Stiftung und des BUND zeigt auf, wie Klimakrise, Umweltverschmutzung und unregulierter Wasserverbrauch die Wasservorräte weltweit bedrohen. Die Ökologisch-Demokra
IT-Mittelstand nennt Voraussetzungen für digitales Wirtschaftswunder in Positionspapier zur Bundestagswahl ...
Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl veröffentlichte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) heute sein Positionspapier "IT-Mittelstand im Fokus: Innovation und digitale Souveränität - made in Germany" mit Handlungsempfehlungen für die nächste Bundesregierung. Das erklärte Z
VW-Streiks gegen die falschen Verursacher der Misere ...
NAEB-Rundbrief per E-Mail empfangen (https://www.naeb.info/Beitritt.htm) [2] NAEB 2425 am 9. Dezember 2024 Der wirtschaftliche Niedergang der deutschen Industrie ist die Folge der Energiewende im Namen der Weltklimarettung. Gegen diese Energiepolitik muss demonstriert werden. Der Streik geht jedoc




