Baugewerbe zum Sondervermögen: Genug geredet, jetzt muss gebaut werden

Baugewerbe zum Sondervermögen: Genug geredet, jetzt muss gebaut werden

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(ots) - Union und SPD haben sich heute mit den Grünen auf ein Sondervermögen für Deutschlands Infrastruktur geeinigt. Dazu Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:

"Das Deutsche Baugewerbe begrüßt die Einigung der angehenden Koalitionäre mit den Grünen. Unabhängig von der Notwendigkeit, unser Land glaubhaft verteidigen zu können, ist die Einigung auf zusätzliche Mittel zur Sanierung der Infrastruktur ein gutes Signal für unser Land.

Da das Sondervermögen mit Schulden finanziert wird, steht die neue Bundesregierung in der Verantwortung, diese Mittel zusätzlich in die Infrastruktur und damit in die Steigerung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit unseres Landes zu investieren - nicht in noch mehr konsumptive Ausgaben. Die deutsche Bauwirtschaft mit ihren qualifizierten Belegschaften kann die anstehenden Bauaufgaben umgehend angehen, da zu viele Aufträge im Moment wirklich nicht unser Problem sind.

Alle Kapazitäten von kleinen, mittleren und großen Bauunternehmen müssen jetzt genutzt und eingesetzt werden.

Geld allein wird aber nicht reichen. Es braucht jetzt massive Vereinfachungen im Planungs- und Genehmigungsverfahren und einen glaubhaften Einstieg in den Bürokratieabbau. Die Bauwirtschaft wird ihren Beitrag leisten, unser Land wieder in Ordnung zu bringen."

Pressekontakt:

Iris Rabe
Leiterin Abteilung Kommunikation und Presse
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail rabe@zdb.de


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