Die Wahl des kleineren Übels
ID: 2168985

(ots) - Wenn aber nächste Woche die neue Regierung vereidigt wird, ist das keine Liebesheirat, sondern nur die Wahl des kleineren Übels. Arrangiert wurde dieses Bündnis nicht von zwei Partnern, die sich gesucht und gefunden haben, sondern ausschließlich von den Umständen. (...) Ja, die SPD hat maßgeblich das riesige Investitionsprogramm für Verteidigung und Investition auf den Weg gebracht, sie hat im Koalitionsvertrag für die steuerliche Entlassung kleiner und mittlerer Einkommen gekämpft oder für die Stabilität der Rente, sie hat ihre Handschrift also eingebracht, so, wie die anderen auch.Ab nächster Woche jedoch müssen CDU, CSU und SPD den Schalter umlegen, denn mit dem Motto "es ging nicht anders" kann man keine Dynamik entfalten. Sie müssen zeigen, ob sie es besser können als die zerbrochene Ampel.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.04.2025 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2168985
Anzahl Zeichen: 1120
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 298 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die Wahl des kleineren Übels"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Kein Drama", dann geht halt arbeiten - so höhnisch tönt die Ministerin, die offenbar keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit an den Universitäten hat. Die meisten Studenten tun das längst neben ihrem Studium, das als 40-Stunden-Vollzeitjob konzipiert ist. Die Summen sind außerdem üb
Es braucht eine Alternative zu Populismus von rechts ...
Strack-Zimmermanns letztlich gescheiterter und nicht spontaner Coup hat keine Spaltung erzeugt. Er hat sie sichtbar gemacht. Wer sie nun zur Schuldigen erklärt, verkennt die Lage. Sie hat die Konflikte nicht geschaffen, sondern schonungslos offengelegt und damit vielen Delegierten aus der Seele ges
In der Bildungspolitik droht der Zusammenbruch der Zukunft ...
Karin Prien (CDU) hat am Dienstag bei der Vorstellung des Kinderreports 2026 deutliche Worte gewählt. Die Bundesministerin sieht Bildung als "Schicksalsfrage für die Nation". (...) Es mangelt nicht an Diagnosen, wohl aber an politischen Konsequenzen. (...) Mindestens das letzte Kindergar
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
ARAG Recht schnell... ...
+++ Fotoverbot in Polen +++ Wer in Polen Fotos macht, sollte künftig auf Verbotsschilder achten, ehe er auf den Auslöser drückt. Oder sein Smartphone für Aufnahmen nutzt. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass seit Kurzem ein verschärftes Fotoverbot in Polen herrscht. Vor allem touristisch
Arbeitsmarkt im April 2025 - Saisonbereinigt wenig Veränderung / BA-Presseinfo Nr. 18 ...
"Die Frühjahrsbelebung fällt auch im April vergleichsweise schwach aus. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung gehen zwar zurück; saisonbereinigt ändern sie sich aber nur wenig", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der m
Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2025 um 0,2 % höher als im Vorquartal / Deutsche Wirtschaft startet mit leichtem Zuwachs ins Jahr 2025 ...
Bruttoinlandsprodukt (BIP), 1. Quartal 2025 0,2 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) -0,4 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt) -0,2 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt) Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 -
Starke Kitas: Kita-Mentorin trifft Kommunikationsprofi ...
Kommunale Träger von Kindertagesstätten stehen unter wachsendem Druck: Fachkräftemangel, eingeschränkte Öffnungszeiten, steigende Klageverfahren und 2026 noch die Umsetzung der Ganztagesbetreuung in Grundschulen. Kommunen stehen bereits jetzt an ihren Belastungsgrenzen. Genau hier setzt eine




