Ein Tabubruch aus reiner Notwendigkeit
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(ots) - Massiv technisch aufgerüstete Drohnen können in wenigen Minuten kritische Infrastruktur angreifen und lahmlegen. Wer den Einsatz der Bundeswehr im Inneren zur Drohnenabwehr ablehnt, auf die strikte Trennung der Aufgaben zwischen Polizei und Bundeswehr beharrt und zwischen innerer und äußerer Gefahrenabwehr fein unterscheidet, hat die Lage nicht verstanden: Der Schutz vor Drohnen erfordert enorme Investitionen und die enge Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden, aber auch der Infrastrukturbetreiber. Schon allein wegen der Vielzahl der zu schützenden Objekte geht es nicht anders.
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Datum: 25.09.2025 - 17:41 Uhr
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