CSU-Fraktion: Mehr Freiheit und weniger Bürokratie für Forschung und Technologie - Innovationskraft stärken, Fortschritt sichern
ID: 2211848

(ots) - Weniger Bürokratie und mehr Gestaltungsfreiräume in Wissenschaft, Forschung und Technologie - das sind die klaren Forderungen des heutigen Dringlichkeitsantrags der CSU-Landtagsfraktion. Ziel ist es, für Forscherinnen und Forscher in Bayern und ganz Deutschland international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen zu schaffen und eine neue Innovationsdynamik zu entfachen. Neben Strukturreformen auf Landesebene richtet der Antrag den Blick auch auf den bundesweiten Reformbedarf: Die im Koalitionsvertrag angekündigten Maßnahmen müssen entschlossen umgesetzt, zusätzliche Entlastungen auf Bundes- und EU-Ebene ermöglicht werden.
Prof. Dr. Winfried Bausback, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst, betont:
"Wir brauchen eine echte Entbürokratisierungsoffensive: Ein Forschungsdatengesetz für einfacheren Zugang zu anonymisierten Daten und vereinfachte Datenschutzregeln für die Wissenschaft. Aber auch für den Hochschul- und Uniklinikbau benötigen wir dringend einen Turbo. Angesichts der Vielzahl der Sanierungen und Neubauten in Bayern ist eine Entschlackung der Verfahren staatlichen Bauens überfällig. Forschung muss in Deutschland endlich Freiheit und Pragmatismus erleben - das ist unser Auftrag gegenüber den klügsten Köpfen im Land."
Robert Brannekämper, wissenschaftspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, erklärt:
"Wir brauchen keine Wissenschaft im Fesseln der Bürokratie, sondern Forscher, die sich frei bewegen dürfen! Wer jeden Schritt erst bei der Hochschulverwaltung abstempeln lassen muss, erstickt Innovation im Keim. Die Hightech-Agenda war ein entscheidender Startschuss - jetzt müssen wir weiter die Fesseln lösen. Ein Innovationsfreiheitsgesetz ist kein Luxus, sondern Überlebensfrage des Forschungsstandorts Deutschland. Bayern bleibt nur dann Spitze, wenn wir die klugen Köpfe nicht mit Papierstapeln von Formularen überhäufen, sondern sie zu Pionieren der Forschung machen."
Pressekontakt:
Sebastian Kraft
Pressesprecher
E-Mail: sebastian.kraft@csu-landtag.de
Michaela Lochner
Stv. Pressesprecherin
E-Mail: michaela.lochner@csu-landtag.de
Tobias Klahr
Stv. Pressesprecher
E-Mail: tobias.klahr@csu-landtag.de
Original-Content von: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, übermittelt durch news aktuellWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.11.2025 - 13:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2211848
Anzahl Zeichen: 2480
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
München
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"CSU-Fraktion: Mehr Freiheit und weniger Bürokratie für Forschung und Technologie - Innovationskraft stärken, Fortschritt sichern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Enquete-Kommission "Potenziale heben in Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung - Leben erleichtern, Bürokratie abbauen, Staat neu denken" hat zwölf konkrete Handlungsempfehlungen für eine Verschlankung des bayerischen Förderrechts beschlossen. Ziel ist es, die über 400 staatliche
Steuerschätzung 2026: Bayern kommt ohne starke Nachjustierung aus - Verantwortung und Weitsicht zahlen sich aus ...
Die aktuelle Steuerschätzung weist bundesweit für 2026 Mindereinnahmen von rund 17,8 Milliarden Euro gegenüber der Oktober-Schätzung 2025 aus. Für Bayern ergibt sich im Jahr 2026 eine Steuerprognose von knapp 60,3 Milliarden Euro - ein Minus von rund 0,1 Milliarden Euro gegenüber dem Haushalts
CSU-Fraktion will schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren für Wohnungsbau und Infrastruktur ...
Mit einem Dringlichkeitsantrag im Bayerischen Landtag will die CSU-Fraktion schnellere, einfachere und rechtssichere Verfahren für Wohnungsbau und zentrale Infrastrukturprojekte ermöglichen. Der Antrag soll heute im Plenum des Landtags beschlossen werden. Unter anderem sollen Beschwerdeverfahren g
Weitere Mitteilungen von CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
German Innovation Center (GIC) arbeitet nah am Alltag der Menschen ...
Forschung von P&G in Deutschland sorgt für herausragende Produktleistung und Nachhaltigkeit - Größter Forschungsstandort von P&G außerhalb der USA feiert 25-jähriges Bestehen - Forschung und Entwicklung "Made in Germany" kommt weltweit zum Einsatz / Nutzung von Kategorie-
Gebietsfremde invasive Tierarten in Australien & Neuseeland -nichtheimische eingeschleppte Tiere in Down Under ...
News/Nachrichten/Meldungen/Infos zu nichtheimischen (gebietsfremden und zum Teil invasiven) und zu rückkehrenden Tierarten werden immer häufiger. Als invasiv gelten Tierarten dann, wenn sie mit menschlicher Hilfe in für sie neue Lebensräume gelangen, sie sich dort ausbreiten und das sich wiederu
Großbritannien stellt Fahrplan zum Ausstieg aus dem Tierversuch vor ...
Deutschland weit abgeschlagen Die britische Regierung hat soeben eine umfassende Strategie veröffentlicht, mit der der Einsatz von Tierversuchen in Forschung und Testung schneller zurückgefahren werden soll (1). Ziel dieser sogenannten Roadmap ist es, moderne und wissenschaftlich fundierte huma
Fünf Handlungsempfehlungen für eine bessere Krebsprävention in Deutschland / Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels ...
Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legen die Ergebnisse des 1. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor: Fünf Handlungsempfehlungen an die Politik, wie Krebsprävention in Deutschland wirksam gestärkt werden kann. Denn: 40 Prozent der jährlich 500.000 Krebsneuer




