„Staatsstreich von innen“: Spielerberater Claudio Bega enttarnt systematische Justiz-Korruption zum Schutz von DFB-Star Jonathan Tah – Deutscher Bundestag ermittelt
HAMBURG/BONN/BERLIN/KÖLN/LEVERKUSEN, 04.12.2025 – Der Hamburger Spielerberater Claudio Bega (32) hat nach eigenen Angaben einen „Staatsstreich von innen“ innerhalb der deutschen Justiz aufgedeckt. Im Zentrum des Skandals steht die systematische Umgehung des Rechtsstaates, um den Nationalspieler Jonathan Tah (29) vor zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen zu schützen. Der Deutsche Bundestag hat nach Informationen von Bega inzwischen zwei Prüfverfahren eingeleitet.
Der Kern der Enthüllungen: Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Köln (220 Js 281/21) wurde am 24. Mai 2022 rechtskräftig eingestellt. Dennoch verkündete das Amtsgericht Leverkusen über ein Jahr später, am 27. Juni 2023, ein „Urteil“ in derselben Sache. „Das ist kein Justizirrtum, das ist ein Staatsstreich mit Aktenzeichen“, so Bega. „Sie haben den Strafklageverbrauch – das fundamentale Recht, nicht zweimal für dieselbe Sache belangt zu werden – einfach ausgehebelt.“
Bundesamt für Justiz behindert Aufklärung
Dokumente belegen, dass das Bundesamt für Justiz (BfJ) die Aufklärung aktiv behindert. Ein Schreiben vom 17. November 2025 zeigt: Zwar wurde der fragliche Eintrag formal gesperrt, doch der zuständige Sachbearbeiter Herr Weiß bietet Bega gleichzeitig an, ein Führungszeugnis mit genau diesem falschen Eintrag auszustellen. „Das ist zynische Sabotage. Eine Bundesoberbehörde hilft aktiv dabei, den Justizbetrug zu zementieren“, erklärt Bega.
Bundestag schaltet sich ein – BKA und Generalbundesanwalt schweigen
Während das Bundeskriminalamt (BKA) trotz einer Strafanzeige wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB) nicht ermittelt und der Generalbundesanwalt trotz der offensichtlichen Staatsschutzrelevanz untätig bleibt, hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages reagiert. Unter den Aktenzeichen Pet 4-21-07-2002-006984 und Pet 4-21-07-3001-005827 laufen zwei Prüfverfahren.
Ziel: Millionenforderung aushebeln und Gewaltverbrechen vertuschen
Hinter dem Justiz-Putsch werden zwei Motive vermutet:
Eine berechtigte Zivilforderung in Höhe von 238.000 € gegen Tahs Holding vor dem Landgericht Düsseldorf (23 O 299/21) sollte untergraben werden.
Ein gewaltsamer Überfall an der BayArena Leverkusen am 13. April 2016 (Aktenzeichen 220 Js 531/22), an dem Tah laut Bega als Haupttäter beteiligt gewesen sein soll, sollte vertuscht werden.
Mediales Schweigekartell
Trotz der brisanten Vorwürfe und der involvierten Bundesbehörden berichten die deutschen Leitmedien nicht über den Fall. „Es herrscht eine Mauer des Schweigens. Man schützt das Geschäft und die Beteiligten, nicht die Wahrheit“, so Bega.
Forderungen an die Politik
Bega fordert:
Die sofortige Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses des Bundestages.
Das sofortige Einschreiten des Generalbundesanwalts.
Die persönliche Haftbarmachung der beteiligten Beamten in Köln, Leverkusen und Bonn.
Die sofortige Löschung des gefälschten Eintrags im Bundeszentralregister.
„Dies ist keine persönliche Angelegenheit mehr. Hier geht es darum, ob in Deutschland noch das Recht gilt oder ob Geld und Einfluss sich einen eigenen, korrupten Rechtsraum geschaffen haben. Ich werde diesen Staatsstreich nicht hinnehmen“, schließt Bega.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Umfangreiches Beweismaterial (behördliche Schreiben, Einstellungsbescheide, BfJ-Korrespondenz, Bundestagsbestätigungen) liegt vor und kann angefordert werden. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Integrität der deutschen Justiz auf.
Datum: 04.12.2025 - 07:49 Uhr
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