Trump die Stirn bieten

Trump die Stirn bieten

ID: 2220982

(ots) - Wenn Dänemark und die anderen EU-Staaten US-Präsident Donald Trump wirklich daran hindern wollen, Grönland der USA einzuverleiben, müssen sie mehr unternehmen, als nur den US-Botschafter in Dänemark einzubestellen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hätte deutliche Worte nach Washington schicken sollen. Das laute Schweigen der Europäer zu dem unangemessenen Vorstoß Washingtons deutet daraufhin, dass sie abwarten wollen, wie ernst es Trump wirklich ist. Doch die Strategie des Abwartens war bislang in seiner zweiten Amtszeit fast nie erfolgreich. Die EU-Staaten haben nicht alles - aber viel mehr erreicht, wenn sie Trump wie bei den Zöllen entgegengetreten sind oder mit ihm hart gerungen haben wie bei den Verhandlungen über ein mögliches Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine. Und das Vorgehen gegen Venezuela zeigt, dass Trump sich nicht um das Völkerrecht schert.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222


Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Der Jude Jesus / Raimund Neuß zu aktuellen Konsequenzen aus der Weihnachtsbotschaft
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2025 - 17:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2220982
Anzahl Zeichen: 1110

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 435 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Trump die Stirn bieten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Frankfurter Rundschau zur ausgesetzten Diätenerhöhung ...
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i

Frankfurter Rundschau zur Reform des Sexualstrafrechts ...
Deutschland folgt mit einer Reform des Sexualstrafrechts einem Weg, den das EU-Parlament im April vorgezeichnet hat, und den in der Europäischen Union 15 Mitgliedsstaaten bereits gegangen sind. Sie haben das Konsensprinzip in ihrem nationalen Recht verankert. Dieses Umdenken ist auch im EU-Parlamen

Das betäubende Klima-Schweigen ...
In seiner Regierungserklärung sprach Kanzler Friedrich Merz ausführlich über Rente, Wirtschaft, Gesundheit, Verteidigung, den Krieg in der Ukraine, den Nahen Osten und die Nato. Alles wichtige Themen, zweifellos. Doch die Klimakrise spielte praktisch keine Rolle - obwohl Deutschland und Europa wi


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Der Jude Jesus / Raimund Neuß zu aktuellen Konsequenzen aus der Weihnachtsbotschaft ...
Hosianna! Davids Sohn: Diese Anrufung in Händels Hymnus "Tochter Zion" lenkt den Blick auf einer der wenigen historisch sicheren Tatsachen im Leben des Jesus von Nazareth. Die Evangelien sind theologische Texte, keine Geschichtsbücher, aber fest steht: Jesus war Jude. Er wurde nach den R

Professionelle Expertise beim Verkauf von Einfamilienhäusern ...
Der Verkauf eines Einfamilienhauses stellt Eigentümer vor vielfältige Herausforderungen. Von der korrekten Wertermittlung über die zielgerichtete Vermarktung bis hin zur rechtssicheren Abwicklung sind fundierte Fachkenntnisse und Erfahrung gefragt. Das Familienunternehmen Bartelt Immobilien unter

Fiskalische Freiheit entsteht nicht in Schuldenbündnissen ...
Schuldenunion statt Freiheit: Merz' Brüsseler Fiasko und Bremens Bürde Die jüngste EU-Gipfelentscheidung vom 18./19. Dezember 2025 in Brüssel markiert einen Wendepunkt, nicht der erhoffte Schritt zu europäischer Einheit, sondern der Vormarsch einer Schuldenunion, die nationale Haushalte kn

"nd.DerTag": Katherina Reiche auf Frontalangriff - Kommentar zu den Reform-Forderungen der Wirtschaftsministerin ...
Was ein Koalitionsvertrag bedeutet, ist für Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ausleg­bar: Abhängig davon, für wie dringend sie es hält, das Arbeitsrecht zu zerstückeln. Ihr Ziel sei es, die Wirtschaft anzukurbeln. Nun fordert sie die SPD auf, über den Koalitionsvertrag hinauszugehe


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z