Es braucht eine sachliche Untersuchung der Aktion
ID: 2248538

(ots) - Es gab wohl kaum jemanden, der nicht erleichtert war, als es am Samstagmorgen hieß: Timmy ist frei. (...)
Dass der Wal befreit werden konnte, ist vielen zu verdanken. (...)
Die Freude über die eigentlich großartige Mission wird allerdings durch den Streit und massive Vorwürfe unter anderem gegen die Verantwortlichen auf dem Rettungsschiff getrübt. Dem muss nachgegangen werden, es ist eine sachliche Untersuchung nötig. Die Rettung und die Debatte danach sollten Anlass sein, sich auf künftige Wal-Einsätze vorzubereiten, etwa mit klaren Zuständigkeiten, wie es Backhaus mit dem Havariekommando vorgeschlagen hat. Vor allem aber sollte das Schicksal des Wals mahnen: Wie wir mit seinem Lebensraum und der Natur insgesamt umgehen, ist nicht in Ordnung.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.05.2026 - 16:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2248538
Anzahl Zeichen: 1172
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 271 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Es braucht eine sachliche Untersuchung der Aktion"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Tankrabatt hat der Staat in der akuten Krise seine Pflicht getan, Wirtschaft und Bürger vor der Überforderung zu schützen. Davon profitiert haben auch Haushalte, die den Nachlass nicht gebraucht hätten, also der sprichwörtliche Porschefahrer. Die Akutphase ist vorüber, der Staat kann n
Rentenpaket - Ein wichtiges Signal an die Jüngeren ...
Mit dem paritätisch finanzierten Kapitalstock wagt die Regierung einen überfälligen Schritt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber bauen gemeinsam ein zusätzliches Polster auf, das die Folgen der Alterung abfedern soll. Das ist der Versuch, die Lasten gerechter zu verteilen und die Rente unabhängiger vo
Großbritannien - Burnham wird liefern müssen ...
Weil Keir Starmer keine mitreißende Vision lieferte, wurde er in kürzester Zeit zur Projektionsfläche für die ungelösten Probleme des Landes. Andy Burnham ist in dieser Hinsicht derzeit noch das genaue Gegenteil. Zwar wissen die Menschen auch bei ihm bisher nicht genau, wofür er eigentlich ste
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Merz muss seine Worte überlegter wählen ...
Merz sagt zu oft, was er denkt. Als Oppositionspolitiker wirkte das erfrischend, als Regierungschef haben Worte ein anderes Gewicht. Diese mangelnde Impulskontrolle in der Wortwahl hat ihn schon mehrfach in Schwierigkeiten gebracht. Nicht nur ihn persönlich, sondern die Koalition, die das Land in s
Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Internationalen Tag der Pressefreiheit: Keine Selbstberuhigung bitte! ...
Deutschland liebt die Pressefreiheit - zumindest auf dem Papier. In Umfragen bekennen regelmäßig 70 bis 80 Prozent der Befragten: Pressefreiheit sei "unverzichtbar für die Demokratie". Das klingt nach republikanischer Entschlossenheit, oder? Doch dieselbe Gesellschaft, die Pressefreihe
Deutschland bekräftigt die zentrale Bedeutung der Autonomie unter marokkanischer Souveränität ...
Im Anschluss an die zweite Sitzung des multidimensionalen strategischen Dialogs zwischen Marokko und Deutschland, die am 30. April in Rabat zwischen Außenminister Nasser Bourita und seinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul stattfand, verabschiedeten beide Seiten eine gemeinsame Erklärung, die
Kommentar von "nd.DerTag" zur Israels Vorgehen gegen die Sumud-Flotille ...
Sie geben nicht auf, und sie werden es wahrscheinlich wieder versuchen: die Mitglieder der Sumud-Flotte mit ihrer Mission, humanitäre Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Mehr als 20 Schiffe wurden in den frühen Morgenstunden vom israelischen Militär aufgebracht, weil die wahrscheinlich illegale See




