In der deutschen Autoindustrie ist niemand mehr sicher
ID: 2264773

(ots) - Selbst BMW kann sich dem Abstieg der deutschen Autoindustrie nicht mehr entziehen. Der Konzern kürzt 8000 Arbeitsplätze, die meisten davon in Deutschland.
Die Ursachen sind mehrgestaltig. Managementfehler mischen sich mit weltpolitischen Verwerfungen, wirtschaftspolitischer Naivität und einem unattraktiven Heimatstandort. Konkret: Dass die deutschen Autobosse die Elektromobilität verschlafen haben und bei der Batterietechnik von Asien abhängig sind, hat sich herumgesprochen. Dass sich ihr Wohl und Wehe an den Profiten in China entscheidet, ist ebenso bekannt.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2026 - 16:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2264773
Anzahl Zeichen: 967
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 200 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"In der deutschen Autoindustrie ist niemand mehr sicher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Erneuerbare Energien sind kein Nischenthema mehr, sondern ein bedeutender Standortfaktor. Sogar China baut die erneuerbaren Energien rasant aus, wenngleich bei dem exponentiell steigenden Energiehunger des Riesenreiches auch noch Atom-, Öl- und Gaskraftwerke gebaut werden. Eine Wirtschaftsministeri
Die Union sollte sich auf andere Schlachten konzentrieren ...
Die CDU führt ihr tragikomisches Sommertheater auf, statt die Bühne im Wahlkampf anderen zu überlassen, und Regisseur Merz ist die Inszenierung völlig entglitten. Von Kanzlerdämmerung ist bereits die Rede. Der Absturz des einstigen Hoffnungsträgers ist dramatisch. Darum wird es höchste Zeit,
Sperrklausel - Es gibt gute Gründe für die Fünf-Prozent-Hürde ...
Ein Parlament, in dem weitere Parteien vertreten sind, ist zunächst pluralistischer. Die parlamentarische Vertretung weiterer Meinungen und Strömungen garantiert aber nicht zwingend mehr parlamentarische Qualität. Wer die Hürde senken will, muss belegen, dass der Gewinn an Repräsentation den Ve
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Kartoffelland - ein kleines Video erklärt Herrschaft und herrschaftsfreie Utopien ...
Zehn Menschen sitzen in einem Raum. Das ist die Welt. Andere Menschen gibt es nicht, und auch nichts außerhalb des Raumes. Das ist das Szenario des Hörspiels "Kartoffelland. Es erzählt die Geschichte dieser zehn Menschen, wie sie sich unter verschiedenen Bedingungen verhalten: In Hierarchien
OLG Hamburg: kununu nimmt Berufung zurück - Unterlassung in der Hauptsache rechtskräftig (Klarnamen) ...
7. Zivilsenat bewertete die Berufung von kununu als offensichtlich aussichtslos / kununu haftet als mittelbare Störerin / Unterlassungstitel mit Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bewehrt Hamburg/Düsseldorf, 14. Juli 2026 - Nachdem das Hanseatische Oberlandesgericht signalisiert hatte, ihre B
Weiterer Korruptionsverdacht in NRW-Haftanstalt - NRW-Justizminister verschwieg Durchsuchungen in JVA Willich im Ausschuss ...
In Nordrhein-Westfalen gibt es offenbar eine weitere Korruptionsaffäre in einer Haftanstalt. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) erfuhr, ließ die Staatsanwaltschaft Krefeld bereits am 13. Juli in der JVA Willich I Spinde und einen Schrank im Abteilungsbüro in einem der H
Sperrklausel - Es gibt gute Gründe für die Fünf-Prozent-Hürde ...
Ein Parlament, in dem weitere Parteien vertreten sind, ist zunächst pluralistischer. Die parlamentarische Vertretung weiterer Meinungen und Strömungen garantiert aber nicht zwingend mehr parlamentarische Qualität. Wer die Hürde senken will, muss belegen, dass der Gewinn an Repräsentation den Ve




