Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Kulturministerin Schäfer: Keine Kürzung des Kulturetats
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Kulturetat des Landes nicht kürzen. Das versicherte Kulturministerin
Ute Schäfer (SPD) im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger
(Samstag-Ausgabe). Man werde vielmehr zusätzliche Mittel für den
"Kultur-Rucksack" aufbringen, da die kulturelle Bildung eine
herausragende Aufgabe sei. Der "Kultur-Rucksack" soll Kindern und
Jugendliche freien Zugang zu allen Kultureinrichtungen des Landes
ermöglichen und sie in ihrem künstlerischen Tun unterstützen. Schäfer
betrachtet ihr Ressort "Familie, Jugend, Kinder, Kultur und Sport"
als "das dritte Bildungsressort" in Nordrhein-Westfalen". Denn es
habe "die Lebensbildung als Klammer."Da spiele die Kultur eine
zentrale Rolle. Die Ministerin kündigte an, dass die Regierung "noch
einiges für die Kommunen und die Bildung in den Haushalt" einstellen
wolle. Wenn die Kommunen auf diese Weise weiter entlastet würden,
dann könnten sie auch stärker in die Kultur investieren, so Schäfer.
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Datum: 17.07.2010 - 01:00 Uhr
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