Menschenrechte als Hauptargument für Verschleierungsverbot
ID: 232191
Ergebnisse der mingle-Trend-Umfrage zur Debatte über ein Verbot von Ganzkörperschleiern
Die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass Politiker die Ganzkörperschleier hauptsächlich aus Menschenrechtsgründen verbieten wollen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen mingle-Trend-Umfrage, für die 1.000 Personen online befragt wurden. Ganzkörperschleier gelten als menschenverachtend, da sie den weiblichen Trägerinnen jegliche Individualität rauben.
Weitere 30% der Befragten sehen die innere Sicherheit des Landes als Hauptgrund der Regierungsvertreter für ein Schleier-Verbot. Besonders die älteren Generationen und Personen mit niedriger Bildung vertreten diese Meinung.
Welche weiteren Motive hinter einem Verbot von Ganzkörperschleiern stecken, und was die Deutschen darüber denken, finden Sie unter:
http://mingle-trend.respondi.com/de/22_07_2010/menschenrechte-als-hauptargument-fur-verschleierungsverbot/
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über mingle-Trend
Der mingle-Trend ist ein Projekt der respondi AG.
Die respondi AG befragt die Mitglieder seiner Meinungsplattform mingle regelmäßig zu aktuellen Themen des Tagesgeschehens. Alle Befragungen sind bevölkerungsrepräsentativ und werden nach den strengen Regeln und Standards der Marktforschung durchgeführt.
--
mingle-Trend
c/o respondi AG
Huhnsgasse 34b
50676 Köln
Presseansprechpartnerin: Manuela Braun, manuela.braun(at)respondi.com, 0221 27 23 18 211
Datum: 22.07.2010 - 15:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 232191
Anzahl Zeichen: 1232
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Manuela Braun
Stadt:
Köln
Telefon: 0221 27 23 18 211
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 22.07.2010
Diese Pressemitteilung wurde bisher 417 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Menschenrechte als Hauptargument für Verschleierungsverbot"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
mingle Trend c/o respondi AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Köln. Fünf Großunternehmen werden im Rahmen eines Modellversuchs ab September die anonyme Bewerbung einführen. Alle wesentlichen Persönlichkeitsdaten werden von diesem Zeitpunkt an geschwärzt, um somit Rückschlüsse auf den Bewerber zu verhindern. Es soll getestet werden, ob dadurch eine grö
Jeder Zweite glaubt an den Meistertitel für den FC Bayern München ...
Köln. Endlich ist es so weit! Lange haben die Fußballfans darauf gewartet - seit Freitag rollt das runde Leder wieder. Auf ein Neues darf getippt, mitgefiebert und lautstark angefeuert werden. Die Bundesliga geht in eine weitere Runde. Und wieder kämpfen die Teams der 1. Liga um den Meistertitel.
Zustimmung zu einheitlichen EU-Bußgeldbeiträgen ...
Köln. Nach einem neu umgesetzten EU-Rahmenbeschluss können in EU- Ländern erhaltene Strafgelde auch in Deutschland eingetrieben werden. Die Höhe der Bußgelder wird aber künftig weiterhin von jedem Land individuell geregelt, was auf große Verwirrung und Kritik stößt. Die Mehrheit der Deut
Weitere Mitteilungen von mingle Trend c/o respondi AG
Ansprache von Bundesaußenminister Guido Westerwelle vor den Außenministern der Afrikanischen Union in Kampala ...
-- es gilt das gesprochene Wort! ? Sehr geehrte Damen und Herren, es ist eine große Ehre, in diesem Jahr als erster deutscher Außenminister vor der Afrikanischen Union zu sprechen. Vor fünfzig Jahren begann der Weg Afrikas in die Unabhängigkeit. Heute steht Afrika, unser Nachbarkontinent,
Justizielle Feindseligkeit ...
"Das Bundesverwaltungsgericht argumentiert nicht überzeugend, sondern reduziert sich auf Rechtsbehauptungen. Die Richter wiederholen lediglich die auf juristischem Kindergartenniveau angesiedelten Argumente des Verfassungsschutzes. Insgesamt atmet diese Entscheidung den Geist einer seit Weim
Atypische Beschäftigung eindämmen ...
"Wir haben es mit einer strukturellen Zunahme von Leiharbeit, Teilzeitbeschäftigung, Minijobs, Niedriglöhnen und Befristungen zu tun. Darüber kann auch der leichte Rückgang von Leiharbeit und befristeter Beschäftigung im Krisenjahr 2009 nicht hinwegtäuschen. Die Bundesregierung muss end
BERNSCHNEIDER: Prävention verbessern ? Jugendliche und Kinder schützen (22.07.2010) ...
BERLIN. Zur Berichterstattung über wahrscheinlich schwere sexuelle Misshandlungen bei einer Sommerfreizeit des Stadtsportbundes Osnabrück erklärt der Jugendpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Florian BERNSCHNEIDER: Die Vorfälle sind schockierend und machen gleichermaßen deutlic




