Kulturbrücken in Deutschland: Ein Forum für Young Leaders (Berlin, 16.-21. August)
Eine Vision für Deutschland: Perspektiven der nationalen und internationalen Herausforderungen
Die sechstägige Veranstaltung setzt sich aus einer Reihe von Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Seminaren und kulturellen Unternehmungen zusammen und richtet sich in erster Linie an Studenten und junge Berufsanfänger. Innerhalb des CBG-Programms werden die Geschichte und Entwicklung der kulturellen Diplomatie und ihre heutige Anwendung in der ganzen Welt veranschaulicht. Außerdem zielt die Veranstaltung darauf ab, den innerdeutschen Dialog voranzubringen. Darüber hinaus bietet sie den Teilnehmern die Möglichkeit, persönliche Kontakte zu knüpfen und einen Einblick in die Arbeitsweise der politischen Institutionen in Berlin zu gewinnen. Das Hauptziel des Programms ist es, den Teilnehmern zu ermöglichen, das aktuelle Geschehen in der deutschen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft näher zu betrachten und alternative Ideen für die zukünftige Entwicklung Deutschlands und seiner Rolle in der Welt zu erkunden.
Führende Experten und prominente Persönlichkeiten aus den Bereichen Außenpolitik, Diplomatie, der akademischen Welt, der Zivilgesellschaft sowie aus dem privatwirtschaftlichen Sektor aus allen Teilen der Welt werden an der Konferenz teilnehmen. Zu den Rednern gehören unter anderem: Sarmad Hussain, außenpolitischer Berater und Referent des Bundestages, Dr. Almut Wieland-Karimi, Direktorin des Zentrums für internationale Friedenseinsätze, Oberstleutnant i.G. Dr. phil. Detlef Buch von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Dr. Hartmut Grewe, Experte für Energie, Klima und Umweltpolitik sowie Almut Möller, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, der nächsten Generation von Führungskräften die Möglichkeit zu geben, das Potential von organisiertem kulturellen Austausch in einem internationalem Umfeld auszuschöpfen. Dies soll sie dazu befähigen, das Netzwerk von Kontakten, das sie während des Programms aufbauen zu nutzen, um ihre eigenen Führungsinitiativen zu stärken. Das langfristige Ziel besteht darin, die Teilnehmer der Konferenz dazu anzuregen zu den Hauptakteuren eines erfolgreichen internationalen Dialogs zu werden und somit zu einem breiteren kulturellen Austausch beizutragen.
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Das Institut für kulturelle Diplomatie ist eine 1999 gegründete internationale, gemeinnützige Nichtregierungsorganisation mit Hauptsitz in Berlin. Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich das ICD zu einer der größten Organisationen in Europa für unabhängigen kulturellen Austausch entwickelt. Unsere Programme fördern die Interaktion zwischen Menschen jeglichen kulturellen, akademischen und professionellen Hintergrundes aus der ganzen Welt.
Die ICD Internetseite finden Sie unter: www.culturaldiplomacy.org
Den ICD Beirat finden Sie unter: www.culturaldiplomacy.org/index.php?en_advisoryboard
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Datum: 23.07.2010 - 15:37 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kunst und Kultur
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Freigabedatum: 23.07.2010
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