Bundesweite Trauerbeflaggung für Bundesbehörden am 31.07.2010
ID: 235925
Bundesweite Trauerbeflaggung für Bundesbehörden am 31.07.2010
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat für Samstag, den 31. Juli 2010, die bundesweite Trauerbeflaggung der obersten Bundesbehörden und ihrer Geschäftsbereiche sowie der Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, angeordnet.
An diesem Tag findet in Duisburg ein ökumenischer Gottesdienst zum Ge-denken an die Opfer, für die Angehörigen sowie für Verletzte und Betroffene des Unglücks statt.
Die für die Bundesdienststellen im Land Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 26. Juli 2010 geltende Trauerbeflaggung endet am Abend des 31. Juli 2010.
Verantwortlich: Stefan Paris
Redaktion: Markus Beyer, Hendrik Lörges, Dr. Philipp Spauschus
Pressereferat im Bundesministerium des Innern, Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin
E-Mail: presse@bmi.bund.de www.bmi.bund.de, Telefon: 030/18681-1022/1023, Fax: + 49 30/18681-1083/1084
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.07.2010 - 00:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 235925
Anzahl Zeichen: 1271
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 412 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesweite Trauerbeflaggung für Bundesbehörden am 31.07.2010"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium des Innern (BMI) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Bundeskabinett hat heute den vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erarbeiteten Migrationsbericht 2014 verabschiedet. Der Bericht, der auf Wunsch des Bundestages jährlich erstellt wird, gibt auf der Grundlage der vorhandenen Daten einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deut
Arbeiten an der EU-Datenschutzreform unmittelbar vor dem Abschluss ...
Gestern Nacht haben sich die drei europäischen Institutionen Rat, Parlament und Kommission über den endgültigen Wortlaut der Datenschutz-Grundverordnung und der Datenschutz-Richtlinie für den Polizei- und Justizbereich geeinigt. Vorausgegangen waren knapp vierjährige Verhandlungen über die Ref
Neues Recht bei Umzug: Bundesmeldegesetz tritt in Kraft ...
Ab Sonntag, 1.11., gilt erstmals ein bundesweit einheitliches Melderecht. Damit entfallen bürokratische Belastungen für die Wirtschaft in Höhe von 117 Mio. Euro. Auch für Bürgerinnen und Bürger gibt es Verbesserungen: Bei der Anmeldung im Bürgeramt nach dem Umzug kann künftig ein voraus
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium des Innern (BMI)
Basel III - keine voreiligen Entscheidungen! ...
brauchen erst eine Gesamteinigung Zu den Vereinbarungen der Zentralbankgouverneure und der Chefs der Bankenaufsichtsbehörden unter Vorsitz von EZB-Präsident Trichet erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Leo Dautzenberg MdB: Eine Verständigung für neue ba
Anspruch der Menschen auf sauberes Trinkwasser enorm gestärkt ...
Anlässlich der Aufnahme des Rechts auf sauberes Trinkwasser in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen erklärt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach MdB: Die Aufnahme des Anspruchs auf sauberes
Nahles: Arbeitsmarktzahlen sind trügerisch ...
aktuellen Arbeitsmarktzahlen im Juli 2010 erklärt die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: Die Lage auf dem Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv. Das ist erfreulich. Die guten Zahlen sind das Ergebnis sozialdemokratischer Politik: Wir haben mit der Ausweitung der Kurzarbeit und den Konju
GRÜNE fordern endlich wirksamen Datenschutz für Beschäftigte Einladung zur Mitarbeit am GRÜNEN Gesetzentwurf ...
DIE GRÜNE Bundestagsfraktion hat einen Gesetzentwurf zur Diskussion ins Netz gestellt, der die Daten von Beschäftigten in Zukunft besser schützen soll. "Der vom Bundesinnenministerium vorgelegte Entwurf sieht leider keine wesentlichen Verbesserungen für Beschäftigte gegenüber der geltende




