Deutschlands Wirtschafts-Sommermärchen

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Deutschlands Wirtschafts-Sommermärchen



(pressrelations) - inlandsprodukt steigt im zweiten Quartal dieses Jahres um 2,2 Prozent

Zur wirtschaftspolitischen Lage erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Fuchs MdB:

Die deutsche Wirtschaft boomt. So stark wie seit 1987 nicht mehr. Der Wirtschaftsabschwung des letzten Jahres hat sich eindrucksvoll in einen Aufschwung gewandelt.

Deutschland hat sich in der Wirtschafts- und Finanzkrise stärker als erwartet gezeigt. Das Ergebnis sehen wir jetzt: Boomende Exporte und steigende Investitionen ließen das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal dieses Jahres um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal steigen. Dies ist zugleich das höchste Quartalswachstum seit Einführung der gesamtdeutschen Statistik.

Verglichen mit dem Vorjahr legte die deutsche Wirtschaft von April bis Juni um 4,1 Prozent zu. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte die Wirtschaftsleistung von Januar bis März demnach um 2,1 Prozent zu. Ursprünglich waren hier 1,7 Prozent prognostiziert.

Zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen haben die Dynamik der Investitionen und des Außenhandels. Von der besonders starken Nachfrage aus China profitieren insbesondere die deutschen Exporteure der Automobil- und Maschinenbaubranche. Aber auch die privaten und staatlichen Konsumausgaben haben zum erfreulichen Wirtschaftswachstum beigetragen.

Das erfolgreiche Krisenmanagement der Bundesregierung hat auch auf dem Arbeitsmarkt deutliche Spuren hinterlassen, wie die aktuellen Zahlen zeigen.

Sowohl die positiven Arbeitsmarktzahlen als auch das starke Wirtschaftswachstum sind deutliche Indikatoren für den konstanten Aufschwung. Die Zahlen verdeutlichen, dass die unionsgeführte Bundesregierung mit den beiden Konjunkturprogrammen, dem Deutschlandfonds, dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz sowie der soliden und nachhaltigen Finanzpolitik den richtigen Weg eingeschlagen hat.


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Datum: 13.08.2010 - 18:33 Uhr
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